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Sydney erleben – Insider-Tips für 5 unvergessliche Tage für die ganze Familie

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Sydney ist schon ein tolles Urlaubsziel. Hier gibt es so viel zu tun und so viel zu sehen, dass man ohne Weiteres eine ganze Woche mit Ideen füllen kann. Man denke da nur zum Beispiel an Strände, Kultur, Geschichte und Natur. Kuschelige Koalas, atemberaubende Ausblicke, und natürlich der berühmte relaxte Lifestyle der Australier.

Wenn ihr grade einen Urlaub in Sydney plant, dann werdet ihr schnell feststellen, dass man all dies ohne weitere Probleme in der Stadt erleben kann. Die Frage ist nur, welche der vielen Angebote und Attraktionen die besten sind.

Wir leben schon seit 12 Jahren in Sydney. Immer wenn wir Besucher aus Deutschland bekommen, die noch nie hier waren, freuen uns darauf, diese in der Stadt herumzuführen. Wir verstehen natürlich, dass man nach so einer langen Reise vor allem die wichtigsten und besten Sehenswürdigkeiten der Stadt sehen möchte. Dies werdet ihr in unserem Routenvorschlag unten finden. Sucht euch das heraus, was euch am meisten anspricht, oder folgt unserem Plan Schritt für Schritt für ein komplettes Sydney-Abenteuer.

Bei Fragen stehen wir euch natürlich gern zur Verfügung – schreib uns einfach eine Nachricht in das Kommentarfeld unten! Wir wünschen euch einen tollen Aufenthalt in dieser wunderschönen Stadt und einen super Urlaub in Sydney.

Sydney Fähre

Tag 1: Sydneys zwielichtige Vergangenheit und eine Fahrt mit der Fähre

Beginnt euren Aufenthalt in Sydney mit einer kurzen aber unterhaltsamen Geschichtsstunde. Am besten begibt man sich dazu nach The Rocks.

Dieses historische Altstadtviertel ist der Ort, wo die ersten Strafgefangenen und ihre Wärter die ersten Häuser bauten. Der Untergrund war felsig, daher der Name. Später lebten hier die Hafenarbeiter und Tagelöhner – es war ein richtiger Slum! Diese Zeiten sind zum Glück lange vorbei.

Heute ist dieses Viertel besonders bei Touristen sehr beliebt. Hier ist immer etwas los! Spaziert die Kopfsteinplasterstraßen entlang und macht einen kleinen Schaufensterbummel. Kauft euch ein paar Andenken auf dem Wochenendmarkt, genießt köstliche süße und herzhafte Spezialitäten in den Restaurants und Cafés. Erfreut euch an der LIve-Musik, genießt die relaxte Urlaubsatmosphäre.

Wenn ihr noch mehr über die Geschichte Sydneys und dieses Viertels erfahren wollt, werft einen kurzen blick in das Rocks Discovery Museum (Eintritt kostenlos) oder nehmt an einem der zahlreichen geführten Rundgänge teil. Für ein leckeres Mittagessen, versucht das Pony’s Dining oder besucht einen der historischen Pubs – viele von ihnen behaupten, der älteste Pub in ganz Australien zu sein.

Im Anschluss kehrt ihr dann zurück zu Circular Quay, wo alle Passagierfähren und Kreuzfahrtschiffe halten, und kauft euch eine Opalkarte, um am Wharf 3 nach Manly zu fahren. Manly ist ein hübscher kleiner Badevorort auf der anderen Seite des Hafens, der noch dazu einen fantastischen Pazifikstrand aufzuweisen hat. Die Fährüberfahrt dauert 30 Minuten und ist so gut wie jede Touristen-Kreuzfahrt auf dem Hafen – nur viel, viel billiger. An Bord gibt es Toiletten, Kaffee und kostenloses WLan.

Wenn ihr in Manly angekommen seid, folgt ihr dem Corso immer geradeaus zum Pazifikstrand. Der Corso ist eine belebte Fußgängerzone mit Geschäften und Kneipen. Genießt den Ausblick auf das offene Meer, lasst euch das Salzwasser ins Gesicht spritzen, baut eine Sandburg mit den Kindern! Vielleicht wollt ihr ja auch schwimmen gehen? Dafür bitte die Stelle zwischen den rot-gelben Flaggen suchen, damit einem die Rettungsschwimmer auch gut im Blick haben, denn die Strömungen können einen schnell herausziehen. Wer nicht schwimmen will, möchte vielleicht noch einen Nachmittags-Spaziergang zum Shelly Beach unternehmen. Immer am Wasser lang, rechts halten. Vielleicht seht ihr ja auch eine Wasseragame. Das sind die großen Echsen, die gern auf den Felsen sitzend ein Sonnenbad nehmen.

In Manly findet ihr eine große Auswahl an Restaurants, mit oder ohne Wasserblick. Wir empfehlen euch Papi Chulo am Wharf, La Chica Bonita in der Nähe des Corsos in einer Passage, oder auch Daniel San am Pazifikstrand.

Blick auf den Botanischen Garten in Sydney

Tag 2: Die Oper, der Royal Botanic Gardens und Kunst der Aborigines

Fangt den Tag mit einem Spaziergang in Circular Quay an. Schaut zu, wie die Fähren ankommen und wieder abfahren, hört euch die Aborigine-Straßenmusiker an und genießt den unbeschreiblich schönen Ausblick auf die Sydney Harbour Bridge. Einen superguten Aussichtspunkt auf das Geschehen findet ihr auf der Autobahnbrücke über der Zugstation, am Cahill Express Way. Um dorthin zu gelangen, nehmt ihr die Glasaufzüge in der Südost-Ecke des Circular Quay. Von hier oben aus habt ihr dann einen tollen Winkel, um Fotos von der Brücke und dem Opernhaus zu machen..

Danach geht ihr weiter zur Oper. Habt ihr vielleicht schon eine Tour gebucht? Wenn ja, dann nehmt jetzt an der Tour teil. Wenn nicht, dann lauft einfach weiter um das Opernhaus herum. Ist die Architektur nicht herrlich und wunderbar überraschend? Wirklich toll, so ein weltberühmtes Bauwerk mal aus anderen Perspektiven zu sehen. Manchmal, wenn ihr Glück habt, könnt ihr sogar einen Seehund auf den Stufen hinter dem Opernhaus finden. Aber da muss man schon viel Glück haben!

Geht weiter am Wasser entlang und dann durch die Tore hinein in den Royal Botanic Gardens. Folgt der Uferpromenade entlang der Farm Cove (so genannt, weil hier die erste Farm der Kolonie war) und genießt den tollen Ausblick auf den Naturhafen von Sydney, einen der schönsten Häfen der Welt. Je weiter ihr die Landzunge in Richtung Mrs Macquarie’s Chair entlang geht, desto besser wird die Aussicht auf die Brücke, die Oper und die Skyline. Perfekt für ein paar typische Sydney-Fotos für die Lieben daheim. Übrigens findet ihr an der Spitze den Mrs Macquarie’s Chair, einen Felsvorsprung, auf dem die Frau des Gouverneurs gern das Ein- und Auslaufen der Schiffe beobachtet hat.

Wir wagen zu behaupten, dass der Botanische Garten von Sydney eine der schönsten kostenlosen Parkanlagen der Welt ist. Wir Sydneysider wissen das natürlich nur zu gut. Hier halten wir gern Picknicks ab, spielen mit den Kindern Ball, machen unsere Hochzeitsfotos und gehen in der Mittagspause joggen. Aber man kann auch ein paar sehr interessante Bäume und Pflanzen in diesem Park finden. Während ihr euch nun also auf den Weg Richtung Süden zur Art Gallery of NSW macht, haltet schön eure Augen offen. Übrigens gibt es im Botanischen Garten zwei reizende Cafés, die sich hervorragend für ein leichtes Mittagessen im Grünen eignen. Alternativ kann man aber auch in der Art Gallery zu Mittag essen.

Die Art Gallery of New South Wales bietet den perfekten Crashkurs in australischer Kunstgeschichte an. Nicht nur sind hier die besten australischen Künstler seit den Zeiten der Kolonie ausgestellt. Es gibt hier auch eine fantastische Aborigine-Ausstellung, die man nicht verpassen sollte. Doch hier kommt das Beste: der Eintritt in die Kunstgalerie und zu den Standardausstellungen ist kostenlos.

In der Art Gallery finden sich eine ganze Reihe von Wechselausstellungen aus Asien, Europa und Amerika. Außerdem findet hier jedes Jahr die Ausstellung zum berühmten Archibald Prize statt, ein Porträtwettbewerb mit meist bekannten Persönlichkeiten als Sujet. Der Eintritt zu diesen Sonderausstellungen kostet für gewöhnlich $20 pro Person.

Zum Abendessen könnt ihr entweder das Restaurant in der Art Gallery nutzen oder weitergehen bis nach Woolloomoolloo. Der Finger Wharf ist Heimat der Reichen und Schönen (hier lebte mal Russell Crowe, zum Beispiel), und es gibt hier eine ganze Reihe von Restaurants. Critini’s zum Beispiel ist ein beliebtes Pizza- und Nudelrestaurant, das perfekt für Familien ist. Aber unser Tipp ist der kleine Imbussbudenstand nicht weit entfernt vom Finger Wharf. Harry’s Cafe de Wheels ist einfach legendär.

Dutzende Fotos beweisen, dass die Stars diesen Imbiss einfach lieben. Wir empfehlen den Chilli Dog, aber wenn ihr es lieber traditionell mögt, bestellt euch Harry’s Tiger, eine Rinderpastete mit Erbsenbrei, Kartoffelpüree und Bratensoße. Lecker!

Chinatown

Tag 3: Spaß für die Mini Globetrotter

Der beste Platz für Familien in Sydney ist ohne Zweifel Darling Harbour. Auch wenn derzeit viel gebaut wird, gibt es hier mit Abstand die beste Auswahl an Museen und Zoos. Das schöne daran ist, dass alle Attraktionen sehr nah beieinander liegen, was eine Menge Zeit spart. Außerdem kann man für viele Attraktionen ein Kombiticket erstehen, was prima für die Urlaubskasse ist (Tipp: Online verbuchen und nochmals sparen).

Je nach Vorlieben kann man zwischen verschiedenen Attraktionen auswählen (oder gleich alle machen). Madame Tussauds ist unsere australische Version des großen Londoner Wachsfigurenkabinetts. Hier findet man vor allem australische und asiatische Persönlichkeiten und Prominente, wie zum Beispiel Kylie Minogue, Nicole Kidman, und Wolverine. Hier kann man mit den Puppen eine Menge Spaß haben, weil man sich nicht nur in Szene setzen kann, sondern sie auch gleich anfassen kann. Professionelle Fotografen schießen gern gegen Gebühr ein paar lustige Bilder.

Das Sydney SeaLife Aquarium nebenan hat einen faszinierenden Haitunnel, Seekühe, leuchtende Quallen und ein wunderschönes Great-Barrier-Reef-Becken.

Im Wildlife World kann man dann endlich mal die australische Tierwelt näher begutachten. Auch wenn es von draußen ziemlich klein aussieht, findet man drinnen doch alles, was man so von Australien erwarten würde. Kängurus groß und klein, Schlangen, Koalas, Spinnen, Schmetterlinge, Wombats und vieles mehr verbergen sich hinter der schlichten Fassade. Ein tolles Souvenir ist eine Fotosession mit einem der Koalas auf dem Dach – aber Anfassen ist aus Rücksicht auf das Tier nicht erwünscht.

Die Gegend rund um Darling Harbour ist insgesamt super für Familien. Die vielen Restaurants haben sich total auf Familien eingestellt, und es gibt fast überall eine Kinderkarte, von der man kleinere und kindgerechte Gerichte bestellen kann. Das Harbourside Shopping Centre auf der anderen Seite der Pyrmont Bridge ist perfekt für preiswertere Alternativen und auch für einen Einkaufsbummel.

Oder ihr macht euch auf gen Süden in das benachbarte Chinatown. Hier gibt es zahlreiche asiatische Restaurants, die nicht die Welt kosten. Asienrundreise inklusive – Malaysisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thailändisch, Indonesisch… alles prima vereint in einem kleinen Stadtviertel. Von Mittwoch bis Sonntag hat zudem Paddy’s Market Haymarket geöffnet. In den Markthallen findet sich alles, was das Herz begehrt, von preiswert und billig zu kitschig und albern.

Bush in den Blue Mountains

Tag 4: Ausflug in den Busch und ins Umland

Sydney ist natürlich super, wenn man eine australische Metropole sehen will. Aber wenn man auch den Busch und die einzigartige Fauna des Kontinents erleben will, dann muss man die Stadt schon einmal hinter sich lassen. Entweder man steigt dafür in den Zug (vorzugsweise sonntags, denn da gilt ein günstiger Tarif), oder man bucht eine Tour in die benachbarten Blue Mountains. Die Berge sind nämlich nur zweit Stunden entfernt, offenbaren aber eine völlig andere, menschenleere und wilde Bergwelt. Die Blue Mountains heißen übrigens so, weil von ihnen ein blauer Dunst ausgeht, der über den Wipfeln der Tausenden von Eukalyptusbäume hängt, die diese Gegend wie ein Teppich bedecken. Die Blue Mountains sind ein Nationalpark, der natürlich unter Naturschutz steht.

Am besten findet ihr euren Weg auf die eine oder andere Art zum berühmten Echo Point, einer Aussichtsplattform im kleinen Örtchen Katoomba. So erhaltet ihr auf schnellstem Wege einen tollen ersten Eindruck von der atemberaubenden Bergwelt, die euch hier umgibt. Von hier aus sieht man auch die bekannten Three Sisters, eine Felsformation, die eine wichtige Rolle in den Legenden der Aborigines spielt. Die erste Sister kann man übrigens relativ problemlos von hier aus besichtigen – ein kurzer Wanderweg führt dorthin, den man vom Echo Point aus gut finden kann. Am Echo Point ist außerdem die Touristeninformation, wo ihr viele Tips für Wanderungen und Attraktionen in der Umgebung bekommt. Oder ihr bucht hier eine Tour. In den Dörfern der Blue Mountains gibt es einen Touristen-Bus, der euch prima herumfährt (Hop-on-hop-off), oder ihr fahrt mit den öffentlichen Bussen. Das benachbarte Leura ist wegen seiner hübschen Häuschen und kleinen Gärten auch eine Reise wert.

Wenn ihr Bushwalking ausprobieren wollt, nehmt den Bus zu einem der ausgeschilderten Wanderwege und besucht Wasserfälle und Aussichtsplattformen. Verlasst bitte nicht die vorgegebenen Wanderwege, denn es haben sich schon so einige Besucher im dichten Buschland verlaufen. Wenn ihr nicht viel laufen könnt oder wollt (z.B. weil ihr mit kleinen Kindern reist), dann ist der Trip zum Echo Point aber auch eine gute Destination für einen Tagesausflug in die Blue Mountains.

Katoomba hat eine gute Auswahl an Restaurants und Cafés.

Bronte Beach

Tag 5: Sydneys coole Surferkultur

Der größte Unterschied zwischen Sydney und Melbourne ist mit Abstand die tolle Surferkultur, die wir in dieser Stadt haben. Am besten schaut man sich das mal aus der Nähe an, wenn man schon mal hier ist. Wir empfehlen dazu eine Wanderung entlang der Pazifikküste entlang des Bondi to Coogee Coastal Walks. Beginnt dazu an Sydneys berühmtesten Surferstrand, dem Bondi Beach. Ihr erreicht ihn bequem mit dem Bus der Linie 333. Hier leben Promis und Backpacker, Studenten, Künstler und natürlich Surfer. Bevor ihr euch aufmacht, den Küstenweg nach Süden zu laufen, stärkt euch noch mal schnell in einem der preiswerten Fast-Food-Restaurants in Bondi.

Der Bondi to Coogee Coastal Walk zählt zu den schönsten und besten Dingen, die ihr in Sydney unternehmen könnt. Diese sechs Kilometer lange Wanderstrecke führt entlang der wilden Pazifikküste und kommt vorbei an tollen Stränden: unter anderem Tamarama, Bronte, Clovelly und Coogee. Wer will, kann sogar bis nach Maroubra weiterlaufen, allerdings ist dieser Abschnitt weniger gut ausgebaut.

Der Weg von Bondi nach Coogee ist perfekt, um die Sonne zu genießen, wobei die atemberaubende Küstenszenerie perfekt ist für wunderschöne Fotos. Natürlich kann man auch mal unterwegs schwimmen gehen, wenn man seine Schwimmsachen dabei hat.

Solltet ihr Sydney im Oktober besuchen, dann freut euch auf die wunderbare Freilichtausstellung Sculpture by the Sea, die alljährlich zwischen Bondi und Tamarama stattfindet.

Der Weg ist sehr beliebt, und es kann streckenweise schon ziemlich voll werden. Lasst euch einfach Zeit, macht viele Pausen, schützt euch vor der Sonne und nimmt ein wenig Trinkwasser mit.

Höhepunkte des Weges sind zum Beispiel der tolle Blick auf den Iceberg’s Club direkt neben Bondi Beach sowie der Waverley Cemetery.

Wenn ihr dann in Coogee angekommen seid, kehrt ein im familienfreundlichen Coogee Pavilion für ein Abendessen direkt am Strand. Solltet ihr andersherum gelaufen sein und in Bondi rauskommen, besucht die Bucket List Bondi und genießt ein kühles Bier in der untergehenden Abendsonne.

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AUTHOR - miniglobetrotter

Hallo! Wir sind die Mini Globetrotter - eine 4-köpfige Familie, die es sich in Andalusien bequem gemacht hat.Wir glauben ganz fest daran, dass Reisen mit Kindern nicht nur machbar, sondern wichtig ist. Von unserer Basis in Málaga aus erkunden wir die Welt – von Australien über den Südpazifik bis nach Europa.Lasst euch inspirieren und plant euren nächsten Familienurlaub mit uns!

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