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10 Dinge, die man beim Urlaub mit Baby beachten sollte

Schnulleralarm! 10 Tipps fürs Reisen mit Baby

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Für junge Eltern ist das erste Mal Reisen mit Baby für gewöhnlich mit einer steilen Lernkurve verbunden. Viele realisieren auf einmal, dass man mit Babys ganz anders planen und packen muss. Jeder Schritt, sei es bei der Anreise oder direkt im Ferienort, muss neu durchdacht werden.

10 Tipps für Reisen mit BabyWir können ein Lied davon singen. Unsere ersten Reisen mit Kind waren ein totaler Reality Check. Wieviel passt eigentlich in unser Auto? Was braucht man bei einem Flug? Welche Unterkunft ist die beste? Wie sorgt man dafür, dass der Urlaub mit Baby wirklich erholsam wird?

Das waren nur einige Fragen, denen wir uns in unserer Zeit als junge Eltern stellen mussten. Und ja, wir haben Fehler gemacht, besonders am Anfang. Gerade unser erstgeborener Mini Globetrotter mit seiner Liebe zu Routinen, seiner sensorischen Hypersensibilität und seiner ganz eigenen Vorstellung von gutem und schlechten Essen hat es uns unerfahrenen Eltern nicht gerade einfach gemacht.

Doch wir haben diese Zeit überlebt. Und viele tolle Erinnerungen mit nach Hause gebracht. Damit auch ihr voller Zuversicht und mit Spaß mit Baby verreisen können, haben wir daher für euch 10 selbst erprobte Tipps für das bequeme Reisen mit Baby zusammengestellt.

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1- Die Planung: Was für eine Art von Urlaub wünscht ihr euch?

Verabschiedet euch von dem Gedanken, mit Baby bequem die Welt zu erkunden. Das ist zwar in einem gewissen Rahmen möglich, aber man muss Abstriche machen. Es werden Tränen fließen, nicht nur beim Baby. Außerdem seid ihr wahrscheinlich sowieso total urlaubsreif und könnt euch momentan nichts besseres vorstellen als lange auszuschlafen, euch bekochen zu lassen oder einfach mal im Pool abzuschalten.

Wir finden, das ist okay so. Wenn andere mit dem Baby auf dem Rücken nach Südostasien ziehen, um dort in sengender Hitze die Tempel zu erkunden, lasst sie und wünscht ihnen viel Spaß. Wenn ihr einfach nur Abstand vom Alltag und vom stressigen Job wünscht, vielleicht auch schon wieder schwanger seid, dann tut euch die Ruhe an. Wenn die Kinder älter sind, lassen sich diese Art von Erlebnissen auch noch nachholen.

Wir empfehlen jungen Familien einen entspannten Urlaub unter der Sonne oder auf dem Land. Ein Entstressen und Verwöhnen, um die Batterien wieder aufzutanken und wieder Mut zu schöpfen für die kommenden Monate, wenn das Baby zum Kleinkind mutiert.

2- Unterkunft buchen: Was klappt am Besten mit Baby

Mit Babys die Welt zu entdecken ist eine ganz neue Erfahrung

Wir haben schon einmal ein wenig ausführlicher über die richtige Art der Unterkunft für Familien gesprochen, aber jetzt schauen wir das Thema noch einmal speziell für Familien mit Baby an.

Als wir das erste Mal mit Baby verreisten, waren wir total froh über unsere spontan organisierte Unterkunft: Ein Ferienapartment. Das hatte viele Gründe. Zwar war es nicht das luxuriöseste, was es auf dem Markt gab, aber es kam mit entscheidenden Vorteilen.

Einer Küche. Babys brauchen rund um die Uhr Verpflegung. Wenn ihr nicht selbst stillt, dann wollt ihr bequem die Mahlzeiten zubereiten können. Mindestens ein Wasserkocher oder eine Mikrowelle sind da Pflicht. Mehr noch, wenn das Baby anfängt, die ersten Breimahlzeiten zu sich zu nehmen. Und was man nicht vergessen sollte ist der Vorteil einer Kaffeemaschine. Wenn das Baby euch um 5 Uhr morgens weckt, werdet ihr uns dankbar sein für diesen Tipp.

Eine eigene Küche hat auch den Vorteil, dass man das Frühstück und andere Mahlzeiten selbst zubereiten kann, vorausgesetzt ihr habt einen Supermarkt in der Nähe. Da unser Kleiner kein friedliches Baby war, waren Restaurantbesuche für uns immer reine Geldverschwendung, denn wir mussten unser teures Essen immer eilig hinunterschlingen, bevor der Kleine den Laden zusammenschrie.

Eine Waschmaschine. Für all die dreckigen Kleidungsstücke, die so ein Baby fabriziert.

Eine Tür zwischen euch und dem Baby. Ferienapartments kommen meist mit einem oder gar zwei separaten Schlafzimmern. Wer das Schlafen mit Baby im Raum nicht gewohnt ist und auch nach der Bettzeit ein Leben als Erwachsener genießen will, der sollte schauen, dass eine räumliche Trennung zwischen schlafenden Baby und euch besteht. Das gilt auch für tagsüber.

3- Weitere Überlegungen zur Unterkunft

Wer seine Unterkunft nicht zentral bucht, kann vielleicht Geld sparen, aber es wählt nicht die bequemste Option. Wieviel ist euch die Erholung im Urlaub wert? Denkt an all die Strapazen, die damit zusammenhängen, wenn man mit einem Baby vor die Tür geht. Wollt ihr den Kinderwagen bei dreißig Grad den Berg hochschleppen? Wie gut sind öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen, oder gibt es einen garantierten Parkplatz für das eigene Auto oder den Mietwagen vor der Tür? Wie leicht sind Geschäfte zu erreichen? Und so weiter.

Prüft auch nach, ob ihr einen Aufzug habt, der euch ins obere Stockwerk bringt, besonders, wenn ihr ein Hotelzimmer oder ein Ferienapartment bucht. Ihr wollt nicht Einkäufe, Babyausstattung und Strandspielzeug die Treppen hochwuchten.

Welche babyfreundliche Ausstattung hat die Unterkunft? Gibt es einen Babysitter, damit ihr abends mal allein ausgehen könnt? Ein warmes Plantschbecken für Babys? Eine Mikrowelle am Frühstücksbuffet? Lest Hotelbewertungen auf den üblichen Seiten im Internet wie Tripadvisor oder Booking.com, die von Leuten in der gleichen Situation geschrieben wurden. Googelt nach Erfahrungen von Reisebloggern.

4- Die Anreise: Fliegen

Fliegen mit Baby ist für viele junge Eltern eine Horrorvorstellung. Dabei muss es gar nicht so schlimm sein.

Wir glauben, die größte Angst ist die, dass das Baby im Flugzeug anfängt zu schreien und alle Passagiere einem böse Blicke zuwerfen. Hierzu unsere Meinung: Solange man als Eltern alles nur Denkbare anstellt, das Baby zu beruhigen, können alle anderen Mitpassagiere ruhen dahin gehen, wo der Pfeffer wächst!

Doch was tun, wenn das Baby schreit?

Zum einen solltet ihr schauen, dass alle Bedürfnisse des Baby befriedigt sind.

Hunger – Stillen und Füttern, wenn die Zeit kommt und nicht Herauszögern ist eine gute Art, das Kleine ruhig zu stellen. Beachtet jedoch, dass Milchnahrung oftmals nicht im Flugzeug aufgewärmt werden kann. Das Baby also frühzeitig daran gewöhnen, auch kalte Milch zu akzeptieren. Kinderbreie selbst mitbringen.

Müdigkeit – ein müdes Baby ist ein Problem, ein übermüdetes Baby ist die Hölle. Wir können ein Lied davon singen. Satte Babys schlafen am Besten, ruhige Babys auch. Wenn ihr nervös seid beim Fliegen, dann merkt das Baby das. Seid souverän und ignoriert die Blicke um euch herum. Tragt das Baby durch die Kabine, singt und wiegt es hin und her. Das kann Wunder bewirken. Auf viele Babys wirkt das Fliegen an sich schon sehr beruhigend durch das Motorenbrummen, doch wir beobachten häufig, wie junge Eltern dem Baby durch ihre eigene Aufregung keine Chance geben, sich zu beruhigen.

Körperliches Wohlbefinden – Dazu gehören Sauberkeit, also die Windel wechseln, wenn die Gelegenheit dazu kommt (lieber einmal zu viel als zu wenig), und die passende Kleidung anziehen. Im Flieger kann es empfindlich ziehen und kalt werden, und dann am Urlaubsort ist es auf einmal viel zu heiß. Zwiebeltechnik und Flexibilität sind da ganz wichtig. Unsere Kleinen sind ja schon etwas älter, und wir machen diesen Punkt immer noch falsch, was uns der große Mini Globetrotter schon mal mit Kotzerei in der Einreisewarteschlange in Fidschi vergolten hat. Außerdem solltet ihr etwas mitnehmen, an dem das Baby bei Start und Landung saugen oder nuckeln kann, denn der Druckunterschied kann sich empfindlich auf die Ohren auswirken.

Ihr plant Langstrecke? Dann schaut euch unsere Tipps an!

5- Die Flugbuchung

Baby-Buggy

Ein anderer wichtiger Punkt in der Reisevorbereitung, den ihr nicht unterschätzen solltet, ist die Flugbuchung. Als ihr noch jung und unabhängig wart und vier Wochen aus einem Rucksack leben konntet, ging es sicherlich vor allem darum Kosten zu sparen. Jetzt, wo ihr mit Anhang reist, könnt ihr euch von dieser Vorstellung verabschieden. Geld ist nicht mehr euer Problem (naja, nicht so sehr), sondern Bequemlichkeit.

Wer mit Babys fliegt, sollte Folgendes berücksichtigen bei der Buchung: Bucht möglichst direkte Strecken mit wenig Umsteigen oder nur kurzen Zwischenaufenthalten. Wenn es am Ende mehr kostet, dann ist das halt so. Findet euch damit ab. Reisen ist anstrengend, für Erwachsene wie für Babys. Es lohnt sich also, die Zeit im Transit kurz zu halten.

Wenn euer Kind noch ein Baby ist, dann müsst ihr wahrscheinlich nichts fürs Fliegen zahlen, habt aber auch kein Anrecht auf einen eigenen Sitz. Bei Langstreckenflügen in großen Maschinen sind für gewöhnlich Babybettchen vorhanden, die man sich möglichst reservieren sollte. Für viele Eltern sind diese Betten eine enorme Erleichterung, weil man das Baby zum Schlafen ablegen kann.

6- Anreise mit dem Auto

Wenn ihr nicht besonders weit wegfahren wollt, dann lohnt sich die Anreise mit dem eigenen Auto. Das Auto im Urlaub dabeizuhaben bietet unendlich viele Vorteile.

Ihr könnt viel mehr Dinge mitnehmen, die euch das Leben erleichtern können, z.B. den Kinderwagen, ein Reisebett, Badewanne, Spielsachen und vieles mehr.

Außerdem seid ihr viel flexibler und könnt eure Route selbst bestimmen. Ihr könnt Pausen einlegen und euch die Beine vertreten. Ihr könnt immer dann fahren, wenn das Baby sowieso ein Schläfchen einlegen sollte. Genau aus diesem Grund sind wir früher oft mit dem großen Mini Globetrotter durch die Landschaft gefahren, denn im eigenen Bett schlafen, das wollte er nicht so gerne.

Eine Reise per Auto ist zudem eine kostengünstige Möglichkeit, die neue Situation mit Baby auszutesten, und sei es nur für ein verlängertes Wochenende.

Auch Babys wollen unterhalten werden. Investiert in ein gutes Autospielzeug, das die Kleinen stundenlang bei Laune halten kann. Zum Beispiel dieses hier ist eine gute Idee(*):

Babyspielzeug fürs Auto – Hier klicken zum Preis-Check bei Amazon.de

Klärt unbedingt vor der Abreise, wie und wo ihr das Auto am Ferienort kostengünstig und sicher abstellen könnt. Werdet Mitglied beim ADAC, schaut, dass das Auto ausreichend fahrtüchtig ist, und vermeidet, wenn möglich, die notorischen Stauzonen und -zeiten zur Hauptverkehrsreisezeit.

Siehe auch: Tipps für den Roadtrip mit Kindern.

7- Die Packliste: Was mitnehmen?

Was und wieviel ihr mitnehmt, hängt natürlich total davon ab, wieviel Platz ihr zur Verfügung habt, wohin ihr fahrt, wie lange ihr fahrt und wie flexibel euer Baby auf sich ändernde Umstände reagiert.

Generell gilt, so viel mitnehmen wie ihr könnt, um eure Routinen und euren Komfort von Zuhause nachzustellen. Glücklicherweise gibt es heutzutage auch viele gute Produkte, die leicht zu verstauen sind und gut mitzunehmen. Wichtig ist, sich nicht darauf zu verlassen, dass man vor Ort ja zur Not Dinge nachkaufen kann. Oftmals sind die gleichen Marken nicht erhältlich oder die Art von Produkt fehlt ganz im Sortiment, besonders wenn wir hier von Fertignahrung sprechen.

Hier ein paar von den Dingen, die uns immer sehr geholfen haben:

Schlafen: Babymonitor, Unterlegematte zum Schlafen und Windelwechseln, vertraute Decke mit heimischen Geruch, Schnuller, Apps für Einschlafgeräusche (Meeresrauschen, usw), Nachtlicht, Reisebett

Hygiene und Sicherheit: Windeln, feuchte Tücher, Kleidung für Klima und Jahreszeit, Handwaschmittel, Babyseife, Zinkcreme, Schmerz- und Fiebermittel, Steckdosenschutz, Badewannensitz

Unterwegs und Spiel: Kinderwagen, Kindersitz, Spielsachen, Sonnenschutz, Regenschutz, Schwimmwindeln, Tragevorrichtung, Badespielzeug für Wanne und Swimmingpool, Strandspielzeug

Essen: Löffel zum Füttern, Schlabberlätzchen, kleiner Plastikteller, Plastikbehälter für Snacks unterwegs, Trinkflaschen, Milchnahrung oder Breie, Kinderhochstuhl für unterwegs(*)

8- Vor Ort: Urlaubsalltag mit Baby

Eine fundamentale Wahrheit, die keiner meinte uns mitteilen zu müssen bevor wir Kinder hatten, ist die, dass man als Eltern alles, aber auch wirklich alles um den Tagesablauf des Babys drumherum planen muss.

Spezifischer gesprochen, man muss alle Aktivitäten um die Schlafzeiten des Babys herum planen. Ein unausgeschlafenes Baby ist ein unruhiges Baby. Ein unruhiges Baby kann einem leider alles versauen.

Ein Baby, das aus der Routine geraten ist, ist die Hölle. Es ist unberechenbar und garstig, ein kleines Monster, das dafür sorgen wird, dass ihr aus dem Urlaub genauso gestresst wieder nach Hause kommt wie ihr weggefahren seid.

Darum tut euch selbst den Gefallen und beachtet die Ruhezeiten des Babys.

Gut, manche Babys sind reinste Engel. Sie schlafen immer und überall, sind zufrieden und glücklich. Aber andere Babys brauchen ihre Einschlafroutine, vertraute Gerüche, die gleichen Schlafenszeiten, totale Ruhe. Wir hatten so ein Baby. Wir wussten daher, dass wir zu den Zeiten, wo das Baby schlafen musste, wieder zurück im Ferienapartment sein mussten. Schlafen im Schatten am Strand war da nicht drin.

Jetlags können auch kleine Babys treffen. Neue Routinen brauchen Zeit. Plant sowas ein, besonders für die ersten Tage. Frustration ist euer Feind, Gelassenheit ist euer Ausweg. Hier sind weitere Tipps, die wir für euch zusammengestellt haben.

9- Die neue Art zu reisen

Und hier ist das Allerwichtigste, was ihr bei einem Urlaub mit Baby beachten solltet: lasst euch Zeit!

Wie bereits oben schon einmal gesagt, mit Baby reist man anders. Quetscht nicht mehr lauter Aktivitäten in euren Urlaubstag. Nehmt euch die anstrengenden Dinge für den Vormittag vor, wenn alle frisch und ausgeruht sind. Kehrt mittags zu eurem Feriendomizil zurück, esst ein leckeres Mittagessen, dann entspannt und nutzt den späten Nachmittag für ein zweites relaxtes Outing. Geht zum Strand, schwimmt im Pool, streichelt die Tiere, macht einen Spaziergang… verbringt Zeit als Familie!

Und: Gönnt dem Partner eine Auszeit. Wechselt euch ab mit der Betreuung.

Was auch immer ihr als Urlaub plant, bedenkt, dass jeder Schritt von nun an mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Ihr werdet länger am Flughafen brauchen, wenn ihr durch Kontrollen müsst. Ihr werdet mehr Taschen vom Kofferband holen, mehr Taschen ins Taxi hieven. Allein schon das Haus zu verlassen, dauert an normalen Tagen länger, warum sollte es da im Urlaub anders sein?

Am besten managt man so eine Zeitverzögerung mit einer grundsätzlichen Einstellungsänderung. Wenn man akzeptiert, dass diese Dinge nun mal mehr Zeit brauchen, dann lässt sich das alles auch besser ertragen. Schlimm ist es, wenn man sich die ganze Zeit gedrängt fühlt und man denkt, man verpasst etwas. Das ist die Hauptursache für Stress.

10- Wartet nicht ab bis das Baby älter wird

Schlafendes Baby gutes Baby

Viele Eltern meinen, dass es besser ist mit einem Baby zu reisen, wenn es bereits ein wenig älter ist. Man denkt dann fälschlicherweise, dass das Kind leichter zu managen ist. Vielleicht ist es schon aus den Windeln raus, kann sich mit Bitten und Fragen äußern und braucht weniger Schlaf.

Das sind Eltern, die noch nie mit einem Kleinkind gereist sind. Denn Kleinkinder sind kleine Monster mit eigenem Willen. Ein schreiendes Baby ist eine Sache. Ein Kleinkind mit einem mörderischen Tobsuchtsanfall eine völlig andere. Ein Baby, das noch nicht krabbeln kann ist leicht zufriedenzustellen. Ein neugieriges Kleinkind, das bereits laufen kann, will nicht lange stillsitzen. Babys schlafen lange und viel, Kleinkinder können sich bewusst quer stellen und euch mit voller Absicht einen Strich durch die Rechnung machen. Babys fliegen kostenlos, Kinder über zwei benötigen ihren eigenen Sitz.

Fazit

Alles hat seine Vor- und Nachteile. Natürlich ist es nicht einfach, mit einem Baby zu reisen, aber es ist auch nicht unmöglich. Und es ist sicherlich nicht einfacher, mit einem Kleinkind zu reisen. Es ist nur anders und kommt mit ganz neuen Herausforderungen.

Deshalb schiebt euren ersten Familienurlaub nicht lange auf. Am besten tastet ihr euch vorsichtig vor. Ein Wochenende auf dem Lande, ein Städtertrip über Ostern, eine Woche Mallorca im Sommer… Es wird ein paar Anlaufe brauchen, bis ihr den Dreh raus habt, aber es lohnt sich.

Wir sind große Verfechter von Familienreisen. Wir glauben, dass Reisen eine Familie zusammenschweißt. Und: Urlaub schafft die schönsten Erinnerungen.

Wartet nicht auf einen günstigeren Zeitpunkt. Erlebt die Welt auf eine völlig neue Art, als Familie. Lacht über eure Missgeschicke, genießt die verrückten Routinen, die durch Babys entstehen, sammelt Erfahrungen, lernt euer Baby von ganz neuen Seiten kennen. Denn Babys sind nicht lange Babys. Bald schon werden sie groß sein, und dann werdet ihr euch mit Staunen an die Zeit zurückerinnern, als sie noch so klein und süß waren und euch mit ihren Eigenheiten terrorisiert haben.

AUTHOR - miniglobetrotter

Hallo! Wir sind die Mini Globetrotter - eine 4-köpfige Familie, die es sich in Andalusien bequem gemacht hat.Wir glauben ganz fest daran, dass Reisen mit Kindern nicht nur machbar, sondern wichtig ist. Von unserer Basis in Málaga aus erkunden wir die Welt – von Australien über den Südpazifik bis nach Europa.Lasst euch inspirieren und plant euren nächsten Familienurlaub mit uns!

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