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Berlin mit Kindern

Berlin mit Kindern: Alles, was du wissen musst für einen unvergesslichen Städtetrip

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Berlin ist unserer Meinung nach immer eine Reise wert. Berlin ist gelebte Geschichte. Eine Weltstadt im Arbeitskittel, voller Herz und kauzigem Charm. Das Angebot an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, die man an einem Wochenende in Berlin auf einem Städtetrip sehen kann, ist riesig – auch für Familien.

Nicht immer ist alles auch für Kinder geeignet. Denn Berlin hat gerade in den letzten Hundert Jahren viel Leid gesehen. Doch glücklicherweise wurde vieles davon richtig und ansprechend für Besucher aufbereitet. Ob Preußentum, Holocaust oder der Kalte Krieg, diese Stationen der deutschen Geschichte sind wichtig und sollten von jedem Deutschen einmal im Leben gesehen werden.

In diesem Artikel beleuchten wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt auf ihre Familientauglichkeit. Wir geben euch alle Infos für Aktivitäten mit Kindern in Berlin, wie man als Familie am besten rumkommt, teilen mit euch unsere Geheimtipps, und zeigen euch viele speziell auf junge Besucher zugeschnittene Attraktionen.

Berlin mit Kindern zu besichtigen macht eine Menge Spaß. Und das wollen wir euch hiermit beweisen.

Inhalt

Die Berlin Welcome Card erklärt

Die Berlin Welcome Card ist eine Zeitkarte, die zwei Probleme löst. Zum einen kann man mit der Welcome Card kostenlos im Berliner Nahverkehr nach Belieben herumfahren. Zum anderen erhält man ermäßigten Eintritt auf viele der Attraktionen. Hinzu kommen noch ein Stadtplan und ein kleiner Reiseführer.

Die Welcome Card beginnt bei einer 48-Stunden-Karte und kann für bis zu 6 Tage gekauft werden. Je länger, desto größer die Ersparnisse. Die Karte kostet ab EUR 19,90 und kann gleichzeitig von einem Erwachsenen und bis zu drei Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren genutzt werden. Ein weiterer Erwachsener muss eine weitere Card kaufen.

Bei einer 4-köpfigen Familie mit zwei Kindern ist man da also schnell bei knapp EUR 40 für zwei Tage. Lohnt sich das?

Wenn man das Angebot mit dem normalen Tagesticket der BVG vergleicht, erscheint die Welcome Card vergleichsweise etwas billiger. Zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen für jeweils zwei Tagestickets 4 x EUR 7 + 4 x EUR 4,70 – macht zusammen also EUR 46,80 – also eine Ersparnis von EUR 6,80 allein für die Fahrkarten.

Wenn man dann noch dazu plant, einige der kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten, Museen und Attraktionen in Berlin zu sehen, dann kann man echtes Geld sparen. Besonders, wenn ein drittes Kind dabei ist.

Es gibt auch noch die etwas günstigere BerlinCityTour Card, die nicht ganz so viele Sehenswürdigkeiten umfasst.

Die Welcome Card kann auch das Umland inklusive Potsdam mit umfassen. In dem Fall ist der Preis ein wenig teurer. Auch die Museumsinsel wird gesondert behandelt. Für eine genaue Übersicht der Preise und Bedingungen, schaut einmal selbst auf der offiziellen Webseite nach.

Buslinie 100

Berlin hat ein erstklassig ausgebautes Nahverkehrsnetz und zahlreiche Verkehrsknotenpunkte, die das Umsteigen erleichtern. U-Bahn, S-Bahn, Tram und Bus nutzen das selbe Ticketsystem, was es leicht macht, preiswert von einem Punkt zum nächsten zu gelangen.

Berlins beliebteste Buslinie ist die Linie 100. Als wir damals noch in Berlin gewohnt haben, haben wir diese Linie immer genommen, um unseren Besuchern eine tolle Stadtrundfahrt entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gönnen. Ganz besonders Kinder werden die Fahrt im schwankenden Doppeldecker genießen. Da wir damals in Nähe vom Ku’damm gewohnt haben, sind wir vom Bahnhof Zoo aus zugestiegen. Die Fahrt geht dann über den Kurfürstendamm vorbei am KaDeWe und der Gedächtniskirche, die Urania hoch zur Siegessäule, dann durch den Tiergarten Richtung Reichstag, vorbei am Brandenburger Tor und der Museumsinsel bis hin zum Alexanderplatz. Wir empfehlen, früh am Tag die Route zu nutzen, um sich die besten Sitzplätze zu sichern. Mehr Infos zur Linie 100 findet ihr hier.

Der Trabbi kommt heute nur noch selten zum EinsatzWeitere coole Fortbewegungsmöglichkeiten

Bei Städtereisen mit Kindern bieten sich natürlich auch immer Hop-on-Hop-off-Busse an. Diese ersparen das lästige Laufen beim Umsteigen, man bekommt praktische Infos während der Fahrt mitgeliefert, und oftmals lassen sich die Bustickets mit den Eintrittskarten zu bestimmten Attraktionen verbinden. In Berlin gibt es zum Beispiel diesen Anbieter hier, der Tickets ab EUR 16,00 pro Person anbietet.

Besonders an schönen Sommertagen lohnt in Berlin eine Spreerundfahrt. Viele bekannte Sehenswürdigkeiten befinden sich nämlich am Ufer der Spree, und es ist faszinierend, in einem der bequemen Boote an diesen vorbeizutuckern und sie aus einer völlig neuen Perspektive kennenzulernen. Wir empfehlen Familien eine einstündige Fahrt vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins, wie zum Beispiel dem Berliner Dom, der Museumsinsel und dem Reichstag. Mehr Info und Preise hier.

Berlin mit seinen ebenen Straßen, seinen vielen Grünflächen und seinem gut ausgebautem Fahrradwegenetz bietet sich geradezu als Fahrraddestination an. Es gibt nicht ohne Grund eine ganze Reihe von Fahrradverleihen zur Auswahl. Ein Mietfahrrad kostet im Schnitt EUR 10,00 am Tag, um man kann dieses auch gleich mit einer geführten Stadttour verbinden. Dabei gibt es Familienrabatte und Ermäßigungen in Verbindung mit der oben genannten Berlin Welcome Card.

Einmal mit dem Trabbi durch Berlin? Das geht – per Trabbi-Safari! Entweder zum individuellen Selberfahren oder zur Stadtrundfahrt mit Führung im Konvoi. Mehr Info hier.

Die wichtigsten Berlin Sehenswürdigkeiten im Überblick

Berlins Sehenswürdigkeiten kennen die meisten Kinder bereits aus dem Fernsehen. Zeit, sich diese endlich mal in echt anzuschauen!

Brandenburger Tor

Das wohl ikonischste Wahrzeichen der Stadt. Man kann nicht hineingehen, aber in einem der Flügel ist die Touristeninformation eingerichtet, was immer ein guter Startpunkt beim Besuch einer neuen Stadt ist. Drumherum entlang der Seiten des Pariser Platzes finden sich historische und imposante Gebäude, darunter die Amerikanische Botschaft, der Hotel Adlon (wo Michael Jackson einmal sein Baby aus dem Fenster gedengelt hat), und auf der Westseite natürlich, ein paar Schritte entfernt, der Reichstag. Am Pariser Platz 4a findet man das Brandenburger Tor Museum, wo ein 20-minütiger multimedialer Film die Geschichte des Bauwerks beleuchtet, gerade kurz genug, um die Kinder nicht allzu sehr zu langweilen.

Reichstag

Das Gebäude des deutschen Bundestags zu besichtigen ist schon ein tolles Erlebnis. Und das beste daran ist, dass der Besuch kostenlos ist. Allerdings muss man sich unbedingt frühzeitig vor dem Besuch online anmelden und einen bestimmten Termin- und Zeitwunsch angeben. Für Familien mit kleinen Kindern empfehlen wir nur den Besuch der Reichstagskuppel. Von hier aus hat man einen tollen Ausblick auf Berlin. Die spiralenartige Rampe nach oben zu laufen, macht bestimmt jedem Kind Spaß. Dazu gibt es einen Audio-Guide.

Kurfürstendamm

Der  Kurfürstendamm, oder Ku’damm ist die Prachtstraße im Berliner Westen. Er führt in einer West-Ost-Richtung bis tief ins Herz der Stadt. An ihren breiten Bürgersteigen reihen sich Geschäfte, Restaurants und Kaufhäuser. Generell gilt, je weiter Richtung Westen, desto teurer die Geschäfte. Kommt man in die Umgebung der Gedächtniskirche, findet man hier auch die sonst überall üblichen preiswerten Modegeschäfte und Kaufhäuser. Das KaDeWe ist eine der bekanntesten Adresse am Kurfürstendamm. Dieses ist auch eine tolle Anlaufstelle für Familien, aber dazu später mehr. Andere interessante Geschäfte für Kinder sind unter anderem der Lego Store, Steiff und Babywalz.

Museumsinsel

Als Museumsinsel ist die Nordspitze einer Spree-Insel im historischen Zentrum bekannt. Hier finden sich einige der wichtigsten Museen der Stadt, unter anderem das Bode-Museum, das Pergamonmuseum und die Alte Nationalgalerie. Zusammen zählt das Gebäudeensemble der Museumsinsel zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als Familie kann man prima spazieren gehen, denn dieser Teil Berlins ist glücklicherweise verkehrsfrei und durch die Lage am Fluss auch beschaulich. Besonders schön ist es, im Sommer dabei zu sein, wenn die Stare in Scharen zu ihren Schlafplätzen zurückkehren. Zu den einzelnen Museen gehen wir gegebenenfalls gesondert an. Wir empfehlen den 3-Tage-Museumspass, wenn ihr den Besuch mehrerer Museen in Berlin plant.

Berliner Dom

Der Berliner Dom im Ostteil der Stadt ist die größte Kirche Berlins, und allein deshalb schon eine Stippvisite wert. Zu den Highlights zählen die Predigtkirche, die Hohenzollerngruft und der Kuppelumgang – der Ausblick ist wirklich atemberaubend! Für den Erhalt der Kirchenschätze wird eine Gebühr in Höhe von EUR 7 für Erwachsene und EUR 5 für Kinder erhoben. Dazu gibt es eine kostenlose Kurzführung. Was aber viel besser für Kinder ist, ist die kostenlose Schatzsuche-App fürs Handy.

Potsdamer Platz

Es gibt verschiedene Gründe, warum der Potsdamer Platz bei einem Berlin-Trip mit Kindern nicht fehlen darf. Zum einen war dieser geschichtsträchtige Ort einmal das pulsierende Zentrum des kaiserlichen Berlins. Zum anderen ist es ein Symbol für den Wiederaufbau nach der Wende – was man vom Ergebnis halten soll, sei mal so dahingestellt (die Architektur des Sony-Centers ist aber trotzdem interessant anzuschauen). Drittens ist der Potsdamer Platz auch ein Zentrum für zahlreiche familienfreundliche Attraktionen: Legoland Discovery Centre, CinemaxX, die Deutsche Kinemathek und die Dalí-Ausstellung sind hier unter anderem vertreten.

KaDeWe

Das KaDeWe – Kaufhaus des Westens – ist ein Kaufhaus der Spitzenklasse. Seit über 100 Jahren schreibt es an seiner exklusiven Adresse an der Tauentzienstraße (also einer Verlängerung des Ku’damms) Berliner Geschichte mit. Auf über 60.000 Quadratmetern bietet es alles an, was das Herz begehrt – und das auf edelstem Niveau. Für Familien interessant sein dürfte der umfangreiche Foodcourt mit Gerichten aus aller Welt, die Modeabteilung für Kinder, und natürlich die Spielwarenabteilung. Das KaDeWe bot auch einmal eine kostenfrei Kinderbetreuung für Shopper an – ob dies heute noch der Fall ist, konnten wir leider nicht verifizieren.

Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm ist ein Paradebau der DDR. In den 60er Jahren wurde er eingeweiht und diente vor allem der Übertragung des DDR-Fernsehens in die ostdeutschen Haushalte. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man den Fernsehturm besichtigen kann, keine davon ist besonders günstig. Die Aussichtsplattform, 203 über NN, kostet eine vierköpfige Familie EUR 29,50. Hier befindet sich dann eine Bar, was einer Familie aber sicherlich nicht besonders hilft. Alternativ kann man das Drehrestaurant besuchen und dort für teuer Geld essen. Wir konnten keine spezielle Kinderkarte finden, aber es gibt auch Currywurst, Kuchen und Suppen auf der Tageskarte. Wenn es nicht gerade um das Erlebnis selbst geht, gibt es sicherlich preiswerte Aussichtspunkte in Berlin.
Berliner Fernsehturm

Gedächtniskirche

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche befindet sich im Herzen der westlichen Innenstadt und erinnert mit ihrer kriegsversehrten Silhouette an die Schrecken des 2. Weltkrieges. Die Innengestaltung des Altbaus ist weitaus hübscher, als man es von außen betrachtet erwarten würde und lohnt einen kurzen Besuch. Der Neubau aus den 60er Jahren ist mit seinen blauen Glasbausteinen ebenfalls von innen überraschend ansehnlich. Der Besuch ist kostenlos, und im Neuen Turm befindet sich ein Dritte-Welt-Laden.

Alexanderplatz

Der Alexanderplatz war einmal das schlagende Herz der DDR. Ganz im sozialistisch-kommunistischen Sinne wurde hier ein großer Platz geschaffen, auf dem das Volk sich versammelt konnte. Selbst heute noch ist der Alex der größte innerstädtische Platz in Deutschland. Schön ist ja eigentlich nicht gerade, aber ein wichtiges Verkehrsdrehkreuz. Außerdem finden sich hier eine Reihe von Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, darunter der Fernsehturm, der Berliner Dom, die Hackesche Höfe und die Weltzeituhr.

Jüdisches Museum

Ein interessantes Museum in Stadtteil Kreuzberg, das die Entwicklung der jüdischen Kultur in Europa und Deutschland seit dem Mittelalter beleuchtet. Für Kinder gibt es erstaunlich viel zu tun und zu entdecken. Das Museum gibt Ralley-Karten aus, es gibt Online-Spiele auf der Webseite zur Vorbereitung, Workshops, und man kann hier sogar seinen Kindergeburtstag feiern. Zu empfehlen ist auch das leckere Essen im Museums-Restaurant.

Siegessäule und Tiergarten

An einem sonnigen Tag ist ein Spaziergang mit den Kindern im Tiergarten gar keine so schlechte Idee. Der Garten ist eigentlich schon fast mehr ein Wald und stellt eine angenehme Oase der Ruhe inmitten der hektischen Großstadt dar. Natürlich kann man auch prima den Tiergarten mit einem Miet-Fahrrad erkunden, zum Beispiel mit Stadt und Rad. Größtes Wahrzeichen im Tiergarten ist die Siegessäule mit seiner „Goldelse“. Man kann die 285 Stufen bis nach oben laufen, jedoch solltet ihr dabei körperliche Anstrengungen nicht scheuen. Ihr kommt sicher über einen Fußgängertunnel dorthin, der unter dem Großen Stern verläuft).

Topographie des Terrors

Ein Dokumentationszentrum über die Verbrechen des Nationalsozialismus in Deutschland. Auf dem Geländer der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichsicherheitsamtes gelegen, nur wenige Schritte von der Berliner Mauer entfernt. Ist die Topographie des Terrors eine wichtige Ausstellung? Unbestritten! Aber für Kinder und Teenager leicht zugänglich? Leider nicht. Es muss viel von Tafeln gelesen werden, da kommt leider schnell Langweile auf.

Pergamonmuseum

Wir führen dieses Museum auf der Museumsinsel gesondert auf, denn es ist alljährlich das am häufigsten besuchte Kunstmuseum in Berlin. Und das nicht ohne Grund: Im Pergamonmuseum lagern unbeschreibliche Schätze der Antike, und zwar im Riesenformat. Der gesamte Pergamontempel steht hier, ebenso wie das Markttor von Milet, das Ischtar-Tor und die Mschatta-Fassade. Wegen Renovierungsarbeiten ist der Saal mit dem Pergamontempel allerdings leider bis voraussichtlich 2023 geschlossen. Für Kinder gibt es immer wieder tolle Ausstellungsgespräche und Workshops für einen nominalen Betrag. Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei, der reguläre Eintritt beträgt EUR 12,00.  

Deutsche Geschichte kindgerecht aufbereitet

Man vergisst leicht, dass Berlins Geschichte mehr ist als nur die Nazi-Zeit, die Deutsche Trennung und der Mauerfall. Mit diesen Stationen wollen wir euch ein paar Anregungen geben, wie man Berlin vom Mittelalter bis zur Neuzeit mit Kindern entdecken kann. Man muss sicherlich nicht alle diese Attraktionen abhaken, und einiges wird sich überschneiden. Aber vielleicht ist ja der ein oder andere Themenschwerpunkt dabei.

Nikolaiviertel

Berlins ältestes Stadtviertel stammt aus dem Mittelalter, das Nikolaiviertel, das sich an einem wichtigen Verkehrsweg über die Spree befindet. Leider im 2. Weltkrieg komplett zerstört, sehen wir heute nur noch eine zugegebenermaßen charmante Rekonstruktion. Ein Spaziergang lohnt sich. Besonderes Augenmerk solltet ihr auf die Nikolaikirche, das Ephraimpalais und das Knoblauchhaus legen. Hier findet ihr viele Restaurants und Cafes, und besonders in der Vorweihnachtszeit lohnt der Besuch.

Schloss Charlottenburg

Das sonnengelbe Schloss Charlottenburg im gleichnamigen Bezirk im Westen der Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Berliner. Nicht so sehr, um in die alten Gemäuer einzutauchen und die historische Inneneinrichtung zu sehen. Das kann man sicher auch, ist aber nicht besonders preiswert (wer Fotos machen will, zahlt zudem extra) und für Kinder weniger interessant. Kinderwagen dürfen nicht mit in die Gebäude genommen werden. Schöner ist da der Park hinter dem Schloss mit seinen Wasserspielen, Hecken und Blumenbeeten. Denn auch wenn der Eintritt ins Schloss EUR 10 für Erwachsene und EUR 7 ermäßigt beträgt – der Schlossgarten ist kostenlos! Der barocke Bau mit seinem herrlichem Park ist ein guter Einstieg in ein Gespräch über die brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser in Berlin.

Hackesche Höfe

Als die Reichen und Mächtigen des Landes in Schlössern lebten, da wohnten die Armen und Ausgestoßen der Stadt in den dunklen, dreckigen und bedrängten Verhältnissen der Mietskasernen. Diese waren oft platzsparend aneinandergereiht über miteinander verbundene Hinterhöfe. Ein gutes Beispiel, das heute in neuem Glanz erstrahlt, sind die Hackeschen Höfe in der Spandauer Vorstadt. Auch heute noch finden sich hier mehr als 40 Geschäfte (ein Theater, Galerien, Läden, Cafés… ) – und wer nur bummeln will, kann sich an den schönen Jugendstilfassaden erfreuen.

Anne Frank Zentrum

Im Bereich der Hackeschen Höfe befindet sich ein kleines, aber feines Museum zum Leben der von den Faschisten verfolgten Anne Frank. Ein Zugang zu dieser schwierigen Thematik ist durch die Augen eines Kindes für andere Kinder meist leichter zu fassen, deshalb empfehlen wir euch diese Ausstellung. Für Kinder gibt es ein Entdeckungsheft, das man vor dem Besuch herunterladen und mitbringen kann. Erwachsene zahlen EUR 5, Familien EUR 12. Kinder unter 10 Jahren frei. Achtung: Das Zentrum ist an Montagen geschlossen.

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Das Holocaust-Denkmal mit seinen Stelen ist ein Ort der Erinnerung an die über 6 Millionen ermordeten Juden Europas. Das Stelenfeld ist rund um die Uhr kostenlos zugänglich und weitestgehend barrierefrei. Für kleinere Kinder wird dieser Bereich natürlich zu einem spannenden Labyrinth. Ältere Kinder können mit den Eltern im unterirdischen Bereich die Schicksale der betroffenen Familien gemeinsam erkunden. Eine würdige Annäherung an eine problematische und schwierige Thematik.

Stolpersteine

Kinder lieben ja bekanntlich Schnitzeljagden und das Ostereiersuchen. Im gesamten Berliner Stadtgebiet haben sie daher die Gelegenheit, sogenannte Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig zu suchen, die recht dezent in das bestehende Pflaster eingelassen worden sind. Diese Stolpersteine sind leicht erhaben und sind in der Tat etwas, über das man „stolpern“ könnte. Sie erinnern an die Verfolgten und Verschleppten während des Nazi-Regimes und befinden sich an den Orten, wo die Opfer der Nazi-Herrschaft ihre letzen freiwilligen Aufenthaltsort hatten. Auf ihnen stehen Namen und Schicksale.

Checkpoint Charlie

Ein Grenzübergang mitten in der Stadt – das kann man sich heute kaum noch vorstellen, wenn man das moderne Berlin so vor sich sieht. Checkpoint Charlie ist ein guter Ort, um den Kindern diesen Irrsinn einmal auf anschauliche Weise zu zeigen. Hier gibt es keinen Eintritt zu zahlen, aber man sieht die Wachhäuschen der russischen und der amerikanischen Seite, Schlagbäume und Sandsäcke. Entlang der Schützen- und der Zimmerstraße gibt es eine Open-Air-Ausstellung zu sehen. Kaum zu glauben, dass sich hier einmal die Panzer gegenüber standen.
Checkpoint Charlie in Berlin

East Side Gallery und Oberbaumbrücke

Die Mauer und eine Brücke, die einmal ein Symbol der Trennung von Ost und West waren. Einen Besuch der beiden lässt sich prima miteinander vereinbaren. Die East Side Gallery ist etwas über einen Kilometer lang und befindet sich direkt am Spreeufer, was diese Ausstellung ideal macht für einen geruhsamen Nachmittagsspaziergang. Die Oberbaumbrücke ist ein hübsches Backsteinbauwerk, das auf zwei Etagen den Fluss überspannt. Von hier hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt und den Sonnenuntergang.

Deutsches Spionagemuseum

Einmal wie ein Geheimagent durchs Leben gehen! Zur Zeit des Kalten Krieges gab es davon natürlich gar nicht so wenige, viele davon waren in Berlin stationiert. Kinder können in diesem Museum erfahren, welche Techniken Spione benutzen, um an wichtige Informationen zu gelangen und diese weiterzuleiten. Hier wird viel mit Multimedia-Technik gearbeitet, und es gibt einiges Interaktives, um die Geschichte der Spionagetechnik vom Mittelalter bis zur Neuzeit spannend aufzubereiten. Highlight des Besuchs des Spionagemuseums ist der Laserparcour. Empfohlen ab 8 Jahre, ermäßigter Eintritt bis 17 Jahre.

DDR Museum: Berlins interaktive Museum

Die Geschichte und die Kultur der DDR erlebt man am besten im DDR Museum. Hier sind viele Alltagsgegenstände aufgereiht, aber es gibt auch interaktive Installationen wie den beliebten Trabi-Simulator. Natürlich darf auch die Schattenseite nicht fehlen inklusive der Gefängniszelle und dem Stasi-Verhörraum. Für die ganz Kleinen gibt es einen DDR-Kindergarten. Erwachsene zahlen EUR 9,50, ermäßigte Tickets kosten EUR 6,00. Kinder unter 6 Jahren frei.

Gedenkstätte Berliner Mauer

Was schwer klingt, ist auch nicht leicht zu verdauen. Wenn euer Teenager sich die Ausmaße der Berliner Mauer immer noch nicht so recht vorstellen kann, dann ist ein Besuch der Gedenkstätte ein absolutes Muss. Der Mauerabschnitt ist 200 Meter lang, das Museum gibt viele interessante Hintergrundinfos. Man muss wohl nicht alles komplett in sich aufnehmen, wenn man die Gedenkstätte besucht (sonst bräuchte man wohl mindestens drei Stunden). Ein kurzer Besuch sollte reichen. Zur Auflockerung können die Kinder anschließend bei MountMitte nach Herzenslust klettern (mehr Info unten).

The Story of Berlin

800 Jahre Berliner Geschichte, aufbereitet in den Räumlichkeiten eines ehemaligen Luftschutzbunkers. Neben 23 Themenräumen ist besonders der Atomschutzbunker unter dem Ku’damm einen Besuch wert – er ist auch heute noch für den Ernstfall einsetzbar. Die Familienkarte kostet EUR 25 inklusive kostenloser Bunkerführung. Kinder unter 6 Jahren frei. Für Schulkinder gibt es einen Ralley-Fragebogen, dessen Antworten man durch den Besuch des Museums selbst erarbeiten kann.

Berlin für Kinder

In diesem Abschnitt stellen wir euch Attraktionen vor, die vielleicht nicht unbedingt im Kanon der Reiseführer aufgenommen werden. Sie sind besonders interessant für Familien, und nicht nur die, die Berlin besuchen, sondern auch Familien, die Berlin ihr Zuhause nennen. Von Geheimtipps und Insider-Wissen zu großen Familienattraktionen, so erlebt ihr Berlin durch Kinderaugen!

FEZ Wuhlheide

Das FEZ ist Europas größtes gemeinnütziges Kinderparadies. Auf einem riesigen Outdoorgelände und in großen Hallen bieten sich hier an den Wochenenden und in den Ferien eine Vielfalt an Möglichkeiten an. Kulturfeste, Zauberschulen, Workshops, Theateraufführungen, … hier ist immer etwas los. Hinzu kommen das Kindermuseum, ein Hallenbad, das Orbital-Raumfahrtzentrum, ein Modellpark, ein Familienkino und vieles mehr. Um das aktuelle Programm zu sehen, klickt hier.

BowlingCenter am Alexanderplatz

Bowling ist immer wieder ein Hit mit den Kleinen. Für echten Bowling-Spaß versucht das BowlingCenter am Alex im Keller der RathausPassagen. Die Benutzung der Bahnen wird minutengenau abgerechnet, und Schuhe kann man sich vor Ort leihen. Eine Buchung der Bahn wird angeraten.

Bowling in BerlinLegoland-Discovery Centre Berlin

Ist euer Kind ein Lego-Fan? Dann ist das das Legoland-Discovery Centre am Potsdamer Platz genau das richtige. Wir haben das Centre in Oberhausen einmal besucht und fanden es klasse. Wetterunabhängig ist dieser Indoor-Spielplatz ein Paradies für jeden Lego-Fan. Es gibt ein 4D-Kino, Modellstädte, Modellbauworkshops und vieles mehr. Das Centre ist natürlich kinderfreundlich, man kann sogar nach einer Windel fragen, wenn Not am Mann ist. Tickets am besten online kaufen, da kann man bis zu 30% sparen. Achtung: Erwachsene erhalten nur in Begleitung eines Kindes Zutritt.

Aqua Dom & SEA LIFE Berlin

Der Aqua Dom ist das größte freistehende zylindrische Aquarium der Welt. Hier und in den 17 verschiedenen Themenbereichen lernen die Kinder alles über den Ursprung der Meere und die Vielfalt ihrer Bewohner. In einem Lift kann man innerhalb eines Aquariums nach oben fahren! Für Kinder gibt es viele „Missionen“ und „Stationen“, die zum Nachdenken anregen. Dazu gibt es tägliche Shows und Fütterungen. Es gibt Kombitickets in Verbindung mit Legoland-Discovery Centre, Berlin Dungeon und Madame Tussauds. Tipp: Wer nur den Aqua Dom sehen will, braucht einfach nur die Lobby des Radisson Blu Hotels zu betreten, so spart man sich den Eintritt.

Filmpark Babelsberg

Von April bis Anfang November öffnet sich der Filmpark Babelsberg Besuchern. Hier gibt es eine Menge zu erleben. Bekannte Außenkulissen, Stuntshows, ein Blick hinter die Kulissen, ein 4D-Actionkino und viele weitere Attraktionen garantieren Spaß für die ganze Familie. Kinder bis 3 Jahre haben kostenlosen Eintritt, bis 16 Jahre gilt der ermäßigte Eintritt von EUR 15. Die Familienkarte kostet EUR 65.

Madame Tussauds Berlin

Wer es nicht zur Mutter aller Wachsfigurenkabinetts nach London schafft, der kann auch das Madame Tussauds in Berlin besuchen. Der große Unterschied sind wie immer die lokalen Größen, die es schaffen, in die Sammlung aufgenommen zu werden. Im Fall von Berlin sind das zum Beispiel YouTuberin Bibi, Heidi Klum und Helene Fischer. Beliebt ist auch die Star-Wars-Ausstellung.

Mount Mitte

Ein moderner Hochseilgarten, der es in sich hat. Mindestgröße ist 130cm, unter 140cm nur in Begleitung eines Erwachsenen. Zu den Highlights zahlen SkyFall und die SkySwing.

Modellpark Berlin

Ein super Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern, wenn das Wetter mitspielt. Der Modellpark zeigt über 80 bekannte Sehenswürdigkeiten der Stadt und der Region im Kleinformat. Dazu kommen zahlreiche Knöpfe, die die Kleinen drücken können, um Animationen an den Modellen auszulösen. Es ist auch ein kleiner Kinderspielplatz vorhanden und natürlich gibt es Eis. Kinder unter 6 kostenlos, ermäßigte Tickets für Kinder bis zu 18 Jahren EUR 2,50, Erwachsene zahlen EUR 4,50.

Waldhochseilbahn Jungfernheide

Die Waldhochseilbahn im Volkspark Jungfernheide (Charlottenburg) ist perfekt für sportliche Kinder, die hoch hinaus wollen. Der Kletterwald mit seinen vielen Herausforderungen lädt zum Erkunden ein. Die Eintrittspreise schwanken je nach Alter und Tag zwischen EUR 13 und EUR 22. Donnerstag Nachmittag ist Familientag. Die notwendige Mindestgreifhöhe liegt bei 1,45m.

Zitadelle Spandau

Die Zitadelle Spandau ist eine Renaissancefestung mit dem ältesten Gebäude Berlins (nämlich dem Juliusturm aus dem 13. Jahrhundert). Kinder erfahren viel Wissenswertes mittels der Fledermaus Batsy. Denn neben alten Gemäuern gibt es hier auch viele Fledermäuse zu bestaunen. Zu der Zitadelle selbst gesellen sich das Stadtgeschichtliche Museum, eine Archäologieausstellung, eine Dauerausstellung zu Denkmälern in Berlin und vieles mehr. Die Familienkarte kostet EUR 10, der Audioguide kostet EUR 2 extra.

BergWerk.Berlin

Wetterunabhängiges Klettern erleben die Kleinen im BergWerk im Stadtteil Hellersdorf, einer spannenden Indoor-Kletterarena. Hier können selbst die Kleinsten ab 3 Jahren schon mitmachen. Das Kletter Paket „Junior“ beginnt ab EUR 10, Erwachsene zahlen EUR 23. Kletter-Handschuhe kann man vor Ort kaufen.

Kletterwald Hochseilbahn an der Wühlheide

Berlins erster Kletterpark liegt direkt neben dem bereits oben erwähnten FEZ. Klettern können Kinder ab 10 Jahren, die Preise fangen bei EUR 10 pro Kind an. Es gilt, im Kletterwald mehr als 7 Parcours zu erkunden – diese sind auf verschiedene Altersstufen ausgerichtet und können in 15 Minuten oder länger absolviert werden. Ein großer Spaß mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel inklusive.

Magic Mountain

Klettern kann man auch im Stadtteil Wedding, und zwar im Indoors-Zentrum Magic Mountain. Die Eintrittspreise werden nach Stundenzahl berechnet und beginnen bereits ab EUR 8. Inbegriffen ist die Benutzung des Fitnessareals mit Sauna und Dampfbad. An den Kursen können Kinder schon ab 6 Jahren teilnehmen.

Deutsches Technikmuseum

Als wir noch in Berlin gelebt haben, war das Technikmuseum immer noch eines unseres Lieblingsziele. Von außen ist es kaum zu übersehen dank des Flugzeugs auf dem Dach. Innen gibt es viel zu erkunden, besonders an Regentagen. Die Ausstellung ist umfangreich: Kameras und Flugzeuge, Schiffe und Autos, und vieles vieles mehr. Für Kinder gibt es das Spectrum zum experimentieren. Das Museum ist montags geschlossen, die Familienkarte kostet EUR 17.

Labyrinth Kindermuseum

In einer historischen Montagehalle können Kinder bis 11 Jahre hier die Welt kennenlernen. Hier kann man toben, basteln und entdecken. Das Motto im Labyrinth Kindermuseum lautet Lernen durch Selbermachen – zum Beispiel Seifen! Freitags gibt es Familienrabatte. Familien zahlen maximal EUR 19. Es wird empfohlen, dass ihr Hausschuhe, Stoppersocken oder Hallenschuhe mitbringt.

Naturkundemuseum

Das Museum für Naturkunde in Berlin hat natürlich genau das, was man von so einem Museum auch erwarten würde: ausgestopfte Tiere, Knochen, Käfer, Mineralien. Besonders beliebt ist die Dinosaurierausstellung mit dem riesigen T-Rex. Im Picknickbereich dürfen selbst mitgebracht Speisen verzehrt werden, und es gibt viele Mitmach-Angebote für Kinder. Ein wenig gruselig ist die Nass-Sammlung, wo in Alkohol eingelegte Präparate lagern. Der Preis beträgt EUR 8 pro Person, Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Naturkundemuseum Berlin

Naturkundemuseum Berlin

Computerspielemuseum

Von Space Invaders zu Mario und Donkey Kong – Computerspiele verbinden Generationen. Wer schon als Kind gerne gespielt hat, der kann in diesem kleinen Museum seinen Kindern einmal zeigen, was wirklich Spaß gemacht hat. Natürlich kann man die alten Spiele auch selbst testen und so mit seinen Kindern noch eimal die Helden der Kindheit durchleben. Familienkarten kosten EUR 19, Kinder unter 6 Jahren kostenlos. Das Spätticket ab 18h ist etwas ermäßigt.

MachMIT! Museum

Das MachMIT! Museum ist ein tolles Ausflugsziel im Bezirk Prenzlauer Berg, besonders für Familien mit kleineren Kindern unter 10 Jahren. Der Name Museum ist dabei ein wenig irreführend, denn eigentlich geht es hier vor allem ums Basteln und Toben. Besonders beliebt sind dabei der Kletterkasten und der Spiegelraum. Und während die Kinder Spaß haben, kann man als Eltern endlich mal in Ruhe seinen Kaffee trinken – Win-Win! Montags leider geschlossen, die Familienkarte kostet EUR 25.

Zeiss Großplanetarium

Einmal in die Sterne gucken – im Großplanetarium geht das! Das frisch renovierte Planetarium bietet wechselnde Projektionsshows, die kindgerecht aufbereitet sind. So sieht man auf angenehme Art den Berliner Sternenhimmel und kann durch die Weiten des Universums fliegen.

Film Museum Deutsche Kinemathek

Kinder lieben bekanntlich bewegte Bilder. Im Film Museum am Potsdamer Platz könnt ihr ihnen jetzt zeigen, wie es überhaupt dazu kam, dass die Bilder laufen lernten. Von der Stummfilmzeit zur Marlene Dietrich, und selbst weiter bis zu den Filmen der Star-Wars-Reihe, hier wird alles einmal angegangen.

Museumsdorf Düppel

Während der Sommermonate öffnet an den Wochenenden das Museumsdorf Düppel seine Pforten. Es befindet sich im Stadtteil Zehlendorf und ist eine Rekonstruktion eines mittelalterlichen Dorfes, das dort auf den ursprünglichen Fundamenten erbaut wurde.

Berlin Sehenswürdigkeiten für junge Leute

Teenager haben natürlich ganz andere Ansprüche an ein Reiseziel als kleinere Kinder. Die folgenden Anregungen eignen sich ganz besonders für junge Erwachsene – sie sind cooler, anspruchsvoller und ein wenig ausgefallener als unsere anderen Empfehlungen.

Berlin Dungeon

So wie auch London und Hamburg hat auch Berlin seinen eigenen Dungeon. Hier wird den Besuchern gehörig das Fürchten gelehrt! Vom Fahrstuhl des Grauens zur Folterkammer und der Weißen Frau, hier werden viele Geschichten erzählt und Geheimnisse preisgegeben. Am besten die Tickets bereits online bestellen, so spart man Geld und braucht nicht lange am Eingang zu warten. Highlight ist der Freifallturm am Ende der Ausstellung – wer sich denn traut! Kinder unter 8 Jahren müssen leider draußen bleiben.

East Side Gallery

Ein Muss für jeden Berlin-Besuch ist mit Sicherheit eine Stippvisite bei der East Side Gallery. Ein langer Abschnitt der alten Berliner Mauer, jetzt farbenfroh bemalt von mehr als 100 Straßenkünstlern. Der Mauerstreifen steht unter Denkmalschutz und erfüllt damit gleich zwei Zwecke: Er ist ein wichtiges Stück Berliner Geschichte und Berliner Kultur.

Hatch Stickermuseum

Das Stickermuseum ist ein Museum der anderen Art: Hier findet ihr eine Riesensammlung an kleinen Klebebildchen aus aller Welt. Mehr als 5.000 werden im Museum ausgestellt – besucht werden kann die Ausstellung von Donnerstag bis Samstag. Der Eintritt kostet EUR 1 und beinhaltet einen kostenloses Limited-Edition-Streetart-Sticker.

Monsterkabinett

Das Monsterkabinett ist ein heruntergekommener Vergnügungspark, der sich praktisch von allein bewegt. Hier tanzen und singen die seltsamsten Figuren, erzählen ihre Geschichten. Das Kabinett liegt leicht versteckt im zweiten Innenhof an der Adresse Rosenthaler Straße 39 in Mitte. Für Kinder ab 6 Jahren in Begleitung von Erwachsenen. Auf der Webseite findet ihr weitere Infos zu den Showzeiten.

House of Tales – Escape Room

Escape Rooms sind wie große Puzzlespiele, die man prima in Teamarbeit mit der ganzen Familie lösen kann. Dabei wird man in einen Raum eingesperrt und muss dann innerhalb eines bestimmten Zeitraums mit Hilfe von Hinweisen und dem Lösen von Rätseln seinen Weg wieder nach draußen finden. Das klappt bei Familien übrigens ganz super, denn kleine Kinder sind toll darin, versteckte Hinweise zu finden, größere Kinder können anspruchsvollere Rätsel und Knebelaufgaben lösen. Ab 14 Jahren können Kinder bei House of Tales auch ohne Eltern spielen – es werden mindestens 2 Spieler benötigt. Das House of Tales befindet sich in der Zimmermannstraße in Mitte.

Street Art in Berlin

Zwar ist die Street-Art-Szene in Berlin äußerst lebendig, aber leider ist sie nicht sehr konzentriert. Es gibt einige Hotspots in Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte sowie Galerien wie die Bärenquell Brauerei, der Teufelsberg und die Eisfabrik. Diese Webseite gibt einen guten Überblick.

Das Haus Schwarzenberg befindet sich im Scheunenviertel, nur wenige Minuten von den Hackeschen Höfen entfernt. Nicht nur ist ein Besuch wie eine Reise in die Vergangenheit, der Innenhof ist auch noch übersät mit toller Straßenkunst. Drumherum findet ihr angesagte Galerien und tolle Shops.

In Schöneberg soll das erste Street-Art-Museum Deutschlands entstehen. Das Haus befindet sich in der Bülowstraße 7 und soll schon jetzt von außen interessant gestaltet sein. Eröffnungstermin ist September 2017.

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Selbst wenn in eurem Nachwuchs kein Halbgott in Weiß schlummert, das Medizinhistorische Museum der Charité ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Es befindet sich im ehemaligen Pathologischen Institut auf dem Campus Mitte und führt durch 300 Jahre Medizingeschichte. Die 750 Trocken- und Feuchtpräparate laden auf jeden Fall zum Gruseln ein! Nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet. Das Familienticket kostet EUR 19. Montags geschlossen.

Berliner Unterwelten Museum

Nicht für jedes Kind geeignet, deshalb empfehlen wir diese speziellen Führungen eher Familien mit Teenagern. Die Führungen des Berliner Unterwelten eV finden im gesamten Stadtgebiet statt, aber am Gesundbrunnen ist ihr Kerngebiet. Zu den Highlights zählen Bunker und Flakanlagen, Fluchttunnel zwischen Ost und West, Kellergewölbe und vieles mehr. Zu den Führungen muss man sich anmelden, Kinder unter 7 Jahren dürfen nicht teilnehmen.

Mit Tieren auf Tuchfühlung

Auch während eines Städtetrips kann man natürlich ein wenig Natur erfahren und mit Tieren auf Tuchfühlung gehen. Zoos und Bauernhöfe ermöglichen es Stadtkindern und Besuchern gleichermaßen, Tiere einmal hautnah zu erleben. Hier sind die besten Adressen für Tierfreunde in Berlin.

Pferdehof Falkenberg

Dieser Pferdehof befindet sich Berlin-Hohenschönhausen. Hier könnt ihr geführtes Ponyreiten für Kinder von 2 bis 8 Jahren buchen – die Kosten hierfür sind EUR 15 für 30 Minuten. Der Hof ist sehr schön am Stadtrand gelegen und hat Zugang zu über 30 km Reitwege im Umland sowie drei Reitplätze.

Berlin Zoologischer Garten

Der Berliner Zoo ist natürlich nicht erst seit Eisbär Knut ein Zoo von Weltrang. Knut ist zwar schon lange in die ewigen Jagdgründe abgestiegen, aber trotzdem lohnt ein Besuch in diesem herrlich zentral gelegenen Zoologischen Garten. Zu den Highlights zählen das Flusspferdhaus, die Pinguinwelt und die Menschenaffen. Kinder lieben den tollen Spielplatz auf dem Gelände. Tickets kann man bequem online kaufen und sich so die Warterei an der Kasse ersparen. Der Eintritt für eine vierköpfige Familie kostet EUR 41. Tipp: Für nur insgesamt EUR 10 mehr könnt ihr auch noch das benachbarte Aquarium besichtigen.

Aquarium Berlin

Das Aquarium ist klein, aber fein – ein guter Bonus nach einem Zoobesuch. Die kleinen Räumen können laut und voll werden, wenn viele Besucher unterwegs sind, deshalb lohnt sich der Besuch früh am Tag oder kurz vor Schließung. Die Ausstellung reicht von bunten tropischen Fischen zu Blattschneiderameisen und Krokodilen, ist also ganz schön umfangreich. In der Krokodilhalle findet ihr bunte Schmetterlinge, die frei herumfliegen. Im Streichelbecken können Kinder Kois streicheln. Der Eintritt für eine vierköpfige Familie kostet EUR 41. Tipp: Für nur insgesamt EUR 10 mehr könnt ihr auch noch den benachbarten Zoo besichtigen.

Tierpark Berlin

Der Tierpark Berlin befindet sich im alten Ost-Teil der Stadt neben dem Schloss Friedrichsfelde. Was kaum jemand weiß: Es ist der größte Erlebnis-Tierpark Europas. Das Gelände ist parkähnlich angelegt und bietet mehr als 9.000 Tieren Platz – perfekt für einen Spaziergang mit Kindern in der Sonne. Besonders beliebt sind das begehbare Känguru-Gehege, die Tropenhalle und das Raubtierhaus. Die Familienkarte kostet EUR 35.

Kinderbauernhof im Görtlitzer Park

Kinderbauernhöfe sind immer tolle Gelegenheiten, Kindern die wichtige Beziehung zwischen Mensch und Tier nahe zu bringen. Der Kinderbauernhof im Görlitzer Park sticht dabei aus der Masse heraus: Die Einrichtung begreift sich als pädagogisch betreuter Spielplatz, auf denen Kindern den Umgang mit der Natur und den Tieren lernen können. Neben freien Begehungen besteht auch ein festes Programm. Am besten auf der Webseite nachschauen, was momentan angesagt ist.

Badeseen und Parks rund um Berlin

Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein… dieses Lied war ja nicht von ungefähr so beliebt zu seiner Zeit. Die Berliner fahren wirklich gern bei schönem Wetter an den Wannsee, das ist also keine Erfindung. Neben dem Wannsee gibt es aber auch noch eine ganz Reihe andere tolle Seen, Parks und Naherholungsgebiete. Die wichtigsten und schönsten wollen wir euch hier kurz vorstellen.

Strandbad Wannsee

Wenn man so am Ufer des Wannsee steht, kann man eigentlich kaum glauben, dass man sich mitten in der Stadt befindet. Der Wannsee ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und befindet sich in einem der teuersten Viertel der Stadt. Im Sommer wird das Strandbad Wannsee mit seinem Ostseesandstrand und den vielen Imbissen, Spielplätzen und sogar Bungee-Trampolin-Stationen brechend voll.

Entspannte Abendstimmung am Strandbad Wannsee

Entspannte Abendstimmung am Strandbad Wannsee.

Grunewaldsee

Ein beliebtes Ausflugsziel war für uns, als wir noch in Berlin wohnten, der Grunewaldsee mit seinem hübschen kleinen Jagdschloss. Im tiefen Winter ist es nicht unwahrscheinlich, dass der See zufriert und man dann gefahrlos über seine Oberfläche laufen kann. In der Vorweihnachtszeit findet zudem auf dem Schlossgelände ein zauberhafter Weihnachtsmarkt statt. Die Waldwege laden zum Spazierengehen ein.

Gärten der Welt

In Berlin kann man um die Welt reisen ohne die Stadt zu verlassen. Im Gärten der Welt erwartet euch die Vielfalt internationaler Gartenkunst. Ob Bali, Japan oder England, dieser 21 Hektar große Park ist wie eine gärtnerische Weltreise. Derzeit plant man die Erweiterung des Geländes, so dass sich bis 2018 die Parkgröße verdoppelt haben wird. Leider kostet der Besuch Eintritt, und die Lage in Marzahn ist auch nicht gerade praktisch.

Biosphäre Potsdam

Eine geheimnisvolle Tropenwelt vor den Toren Berlins… wer mal wieder Sehnsucht hat nach einem feucht tropischen Klima und dem Duft exotischer Blumen, der sollte sich auf den Weg nach Potsdam machen. In der Biosphäre findet ihr mehr als 20.000 Tropenpflanzen und rund 130 Tiere – perfekt, wenn das Wetter draußen mal nicht so mitspielt. Es gibt Koi-Fütterungen, eine Orchideenausstellung und ein nettes Cafe. Kinder unter 3 Jahren haben kostenlosen Eintritt, Familien zahlen EUR 33,50.

Tiergarten

Der Tiergarten ist so wie der Central Park in New York oder der Hyde Park in London eine große Grünfläche mitten im Herzen der Stadt. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind nur wenige Schritte entfernt, so dass es einfach ist, in den grünen Niederungen des Tierparks einfach mal Luft zu schnappen und sich vom Sightseeingstress zu erholen. Hier findet ihr zahlreiche Spazierwege, Teiche, Denkmäler und Statuen, Spielplätze, Cafes und Biergärten. Mitten durch schneidet die beeindruckende Straße des 17. Juni, die den Großen Stern mit dem Brandenburger Tor verbindet.

Tempelhofer Feld

Früher einmal, da war das Tempelhofer Feld einer der wichtigsten wichtigsten Flughäfen Deutschlands. Doch nach der Schließung vor einigen Jahren wurde das Gelände an die Öffentlichkeit zurückgegeben. Hier kann man heute Drachen steigen lassen, ein Picknick veranstalten, Nachbarschaftsgärten bewundern, Minigolf spielen und Fahrrad fahren.

Pfaueninsel

Die Pfaueninsel befindet sich mitten im Wannsee und ist schon seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner. Die Kinder werden die Überfahrt mit der Fähre bestimmt lieben! Es erwarten euch hübsche historische Gebäude, ein leicht künstlich aussehendes Schlösschen, ein von Lenné gestalteter Landschaftsgarten und natürlich die namensgebenden Pfauen. Das Insel zählt zum UNESCO Weltkulturerbe, daher sind Hunde nicht gestattet.

Botanischer Garten Dahlem

Dieser Garten ist der größte Botanische Garten Deutschland. Erwähnenswert sind dabei die so genannten Schauhäuser, also die nach bestimmten Kriterien geordneteren Gewächshäuser. So gibt es ein Haus für australische Pflanzen, eines für fleischfressende Pflanzen, ein Kanarenhaus, und natürlich auch eine Orchideen-Ausstellung. Beeindruckend ist der Riesenbambus im Tropenhaus. Besonders an kalten Tagen ist ein Spaziergang durch die riesigen Gewächshäuser ein Vergnügen. Interessant ist auch das angeschlossene Botanische Museum.

Geheimtipps von Berliner Eltern

Der Kollwitzplatz im Herzen von Prenzlauer Berg ist ein Mekka für junge Familien. Nicht umsonst haben sich hier ja in den letzen Jahren viele junge Familien angesiedelt. Drumherum findet man die besten Spielplätze der Stadt, viele davon mit einem speziellen Thema. Toll sind zum Beispiel das große Klettergerüst am Arkonaplatz, der Abenteuerspielplatz Marie in der Marienburger Straße und der Spielplatz am Zionskirchplatz. Der Drachenspielplatz im Stadtteil Friedrichshain ist ebenfalls sehr beliebt. Weitere tolle Spielplatzempfehlungen für das gesamte Stadtgebiet findet ihr zum Beispiel bei der Hauptstadtmutti.

Auch Eis essen kann man gut rund um den Kollwitzplatz. Zum Beispiel im Eis-Cafe Annemaria, die Kleine Eiszeit in der Stargrader Straße oder bei Hokey Pokey. Tolles Stickstoffeis bekommt ihr in der Nähe vom Rosenthaler Platz bei Woop Woop – immer ein Spektakel und lecker obendrein. Die besten Eisdielen rund um Berlin findet ihr hier im Berlin-Magazin aufgelistet.

Die beste Berliner Currywurst findet ihr… bei Curry61 (Oranienburger Str. 6, Mitte), Curry 36 (Mehringdamm 36, Kreuzberg), Currymitte Berlin (Am Rosenthaler Platz, Mitte), Curry at the Wall (Zimmerstr. 97, Mitte) und Konnopke’s (Unter der Hochbahn Schönhauser Allee 44a, Helmhotzkietz). Das Deutsche Currywurst Museum findet ihr übrigens in der Schützenstraße in Mitte.

Berlin ist auch bekannt für seine tollen Märkte. Besucht doch mit den Kindern zum Beispiel den Flohmarkt am Mauerpark (sonntags), die Markthalle Neun mit ihren vielen internationalen Essensständen (sonntags geschlossen) oder den Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz (mittwochs und samstags).

Weihnachtsmärkte findet man im Dezember in der Stadt zuhauf – erwähnenswert sind der Markt an der Gedächtniskirche, der Rixdorfer Weihnachtsmarkt, der Spandauer Weihnachtsmarkt, der Große Berliner Weihnachtsmarkt in der Voltairestraße (Mitte) und der Nostalgische Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz (Museumsinsel).

Ausgefallene Berliner Mode findet ihr in den Seitenstraßen rund um das Viertel Oranienburger Tor, Hackeschem Markt und Rosa-Luxemburg-Platz. Weitere interessante und ausgefallene Geschäfte und Spielzeugläden findet ihr hier erwähnt.

Familienfreundliche Biergärten, Restaurants und Cafés

Der Prater Biergarten ist einer der größten und bekanntesten Berliner Biergärten. Was es für Familien besonders interessant macht, ist der eigens eingerichtete Kinderspielplatz. Die Küche ist gutbürgerlich mit Brezeln und Bratwürsten, Ofenkartoffeln und  Sauren Gurken. Dazu gibt es die Berliner Weiße und Limo. Kastanienallee 7-9, Prenzlauer Berg.

Das Cafe am Neuen See befindet sich mitten im Tiergarten. Hier gibt es direkt am idyllischen Seeufer Biere, Pizzen und Grillfleisch. Nebenan befinden sich ein Kinderspielplatz und ein Ruderbootsverleih.

Ebenfalls im Tiergarten findet ihr den Schleusenkrug – ein Biergarten mit 350 regensicheren Plätzen. Neben Grillspeisen und Flammkuchen könnt ihr hier auch leckere vegan Speisen genießen. Der Biergarten befindet sich am Landwehrkanal, nur wenige Meter vom Zoologischen Garten entfernt – ein Besuch lässt sich also prima verbinden.

Das Pförtner Café in Weddig serviert italienisch inspirierte Gerichte. Es ist zwar kein speziell auf Familien ausgerichtetes Café, aber der Clou ist, dass man auch in einem ausrangierten Bus speisen kann – vorausgesetzt, man bekommt einen Platz. Das Essen ist auf jeden Fall einer der Gründe, warum ihr hier einmal vorbeischauen solltet, wenn euch die hippe Atmosphäre nicht abschreckt.

Die besten Berlin Unterkünfte für Familien

Die folgenden Hotels und Unterkünfte sind alle zentral in Berlin gelegen und eigenen sich besonders für einen schnellen Wochenendtrip mit der Familie. Sie haben alle Top-Bewertungen und zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis aus.

Disclaimer: Bitte beachtet, dass die folgenden Links Affiliate-Links zu unserem Partner Booking.com sind. Wenn ihr auf einen dieser Links klickt und im Anschluss euch dazu entscheidet, ein Hotel zu buchen, erhalten wir als Dank eine kleine Kommission – ganz ohne Mehrkosten für euch. Dies kommt natürlich dem Blog zugute. Vielen Dank!

H2 Hotel Berlin-Alexanderplatz

Ein modernes City-Hotel in bester Lage in Berlin Mitte. So kommt ihr schnell überall hin. Das H2 bietet ein ausgesprochen gutes kontinentales Frühstück am Morgen – sogar glutenfreies Brot erhaltet ihr hier auf Anfrage. Die Familienzimmer sind schallgeschützt und mit kostenlosem schnellem W-Lan und zwei Etagenbetten ausgestattet.
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MEININGER Hotel Berlin Hauptbahnhof


Wer hier übernachtet, ist in Laufweite zu vielen bekannten Berliner Sehenswürdigkeiten. Das Frühstücksbüffet ist reichhaltig, und die Zimmer sind schallgeschützt und mit kostenlosem W-Lan ausgestattet. Die Dreierzimmer haben zusätzlich ein Ausklappsofa für die dritte Person, die Viererzimmer kommen mit zwei Etagenbetten.
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Hotel Gat Point Charlie


Ein hübsches und sauberes Designerhotel mit 140 Zimmern direkt am Checkpoint Charlie. In der angenehmen Atmosphäre sorgt das aufmerksame Team, dass es den Gästen an nichts fehlt. Selbst Babys erhalten hier eine Star-Behandlung. Zum Frühstück gibt es viele vegetarische Optionen. Das Dreierzimmer besteht aus einem Doppelbett und einem Einzelbett.
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aletto Hotel Kudamm


Überaus beliebtes Drei-Sterne-Hotel, das sich nur wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt befindet. Das W-Lan in diesem Hotel ist schnell und kostenlos. Neben einzelnen Betten in Schlafsälen haben die Gäste auch die Wahl zwischen Doppel-, Dreier-, Vierer-, Fünfer- und sogar Sechserzimmer – perfekt für Großfamilien! Super toll im Sommer ist die Dachterrasse, wo man einen entspannten Drink zu sich nehmen kann. Im Garten findet ihr einen Spielplatz. Für die Eigenanreise stehen kostenpflichtige Privatparkplätze zur Verfügung.
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Apartments am Brandenburger Tor


Diese familienfreundlichen Apartments liegen in Berlin Mitte und bieten eine komplett ausgestattete Küche, kostenloses W-Lan, Handtücher und Bettwäsche. In der Nachbarschaft findet ihr Spielplätze, Bäckereien und Supermärkte. Die Apartments haben bis zu drei Schlafzimmer und eignen sich für bis zu sechs Erwachsene. Kostenpflichtige Privatparkplätze können angefragt werden.
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AUTHOR - miniglobetrotter

Hallo! Wir sind die Mini Globetrotter - eine 4-köpfige Familie, die es sich in Andalusien bequem gemacht hat. Wir glauben ganz fest daran, dass Reisen mit Kindern nicht nur machbar, sondern wichtig ist. Von unserer Basis in Málaga aus erkunden wir die Welt – von Australien über den Südpazifik bis nach Europa. Lasst euch inspirieren und plant euren nächsten Familienurlaub mit uns!

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