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Das Kuscheltier muss mit

10 typische Reisepannen, und wie man sie am besten vermeidet

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Reisen mit Kindern ist möglich, und zwar mehr als man denkt. Aber man muss ein wenig mehr planen, organisieren und kalkulieren als früher. Besonders wenn die Kinder klein sind, möchte man für alle Eventualitäten gewappnet sein.

1o typische reisepannen für familienWir haben im Laufe der Zeit gelernt, dass eine sorgfältige Planung und das Durchdenken aller Möglichkeiten einen Riesenunterschied für das Urlaubserlebnis sein kann. Einen Roadtrip zum Beispiel durchs Outback oder durch Neuseeland geht nur, wenn man sich die Route und mögliche Abweichungen genau überlegt, genau Nachschlägt, was man für den Trip so braucht, und eine realistische Zeitvorstellung mitbringt.

Wir wollen euch in diesem Blog helfen, Fehlerquellen zu identifizieren und zu vermeiden. Wir wollen, dass Sicherheit und Komfort an erster Stelle stehen. Und dass ihr als Eltern den Urlaub erlebt, den ihr euch verdient habt.

Typische Fehler von Familien im Urlaub

Hier sind 10 erprobte Tipps, die euch beim Fliegen, bei der Hotelsuche, beim Packen und bei der Planung von Aktivitäten helfen sollen.

Bucht Unterkünfte mit Türen

Für uns die absolute Horrorvorstellung. Die Kinder sind endlich im Bett, und ihr habt keine Möglichkeit mehr, euch zu unterhalten, den Fernseher einzuschalten, Licht einzuschalten, oder Erwachsenendinge zu tun. Und sie allein lassen könnt ihr ja auch nicht. Das bedeutet im Prinzip, dass die Kinder euren Tag diktieren und ihr eigentlich auch gleich schlafen gehen könnt. Sieht so ein Urlaub aus? Wohl kaum!

Deshalb ist es wirklich am besten, eine Unterkunft mit mehreren Zimmern zu suchen.

Das kann ein Ferienapartment sein oder ein Hotelzimmer mit zwei getrennten Schlafzimmern. Oder zwei Zimmer mit Verbindungstür. Eine Suite, wo die Kinder auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Es gibt viele Lösungen für das Problem.

Das kostet zwar ein bisschen mehr, ist aber den Preis wert. Denn so sehr wir unsere Kinder lieben, wir lieben sie noch viel mehr am Ende des Tages, wenn sie ihre kleinen Glubschäuglein schließen und wegdämmern. Und wenn man dann noch die Tür schließen, eine Flasche Wein entkorken und den Fernseher einschalten kann – perfekt.

Übrigens sind Apartments auch eine gute Wahl aufgrund der zusätzlichen Ausstattung wie Mikrowelle, Kühlschrank und Waschmaschine. Wir haben über die einzelnen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Unterkunftsarten für Familien schon mal hier gesprochen.

Quetscht nicht alles in einen Tag

Übermüdete Kinder sind zusätzliches Gepäck

Übermüdete Kinder sind zusätzliches Gepäck

Immer schön langsam, ganz besonders im Urlaub.

Ihr seid nunmal nicht mehr alleine. Das Tempo ändert sich, wenn ihr mit Familie reist. Es macht jetzt ganz einfach keinen Sinn mehr, alle Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in nur einen Tag zu quetschen. Eure Kinder haben ihre eigene Agenda. Sie müssen essen, ruhen, spielen und schlafen.

Wir planen unsere Aktivitäten immer um genau diese Dinge drumherum. Anstrengende Ausflüge klappen am besten, wenn alle noch frisch sind und es draußen noch nicht so heiß ist. Schlafen geht am besten, wenn die natürliche Uhr danach verlangt. Spiele und Entspannen nach dem großen Tagewerk zur Entspannung und als Belohnung.

Solange die Kinder klein sind, ist es ganz einfach unmöglich, alles so zu tun und zu lassen, wie man gerne möchte. Störrische Kinder provozieren genervte Eltern, und dann ist es mit der Urlaubsfreude dahin. Streicht alles unnötige und konzentriert euch auf die wirklich wichtigen Dinge. Seid realistisch in eurer Zeitplanung.

Am besten ist es, ihr macht am Morgen schon einen strategischen Plan (und wenn die Kinder alt genug sind, können sie helfen daran mitzuarbeiten). Wenn jeder weiß, was ihn an diesem Tag erwartet, dann kann er sich darauf einstellen. Enttäuschungen treten weniger häufig auf, das Gefühl von Zeitdruck verschwindet.

Urlaub ist zum Entspannen da, und um eine schöne Zeit mit der Familie zu verbringen. Er ist nicht dazu da, in Hetze von Ort zu Ort zu eilen, die weinenden Kinder im Schlepptau.

Bucht eine zentrale Unterkunft

Eine zentrale Lage kann so wichtig sein bei kleinen Kindern! Wenn der Strand nicht weit weg ist oder die Geschäfte, dann ist alles ganz einfach so viel bequemer zu erreichen. Weiter weg zu übernachten mag vielleicht günstiger sein, aber meist verliert man kostbare Zeit. Außerdem schleppt man sich mit kleinen Kindern immer so ab. Und wenn man dann auf Taxis und Busse oder das eigene Auto zurückgreifen muss um irgendwohin zu kommen, kann es kompliziert und teuer werden.

Kinder können von einer Minute zur nächsten fußlahm werden. Es ist gut, wenn man die Unterkunft ganz in der Nähe hat, besonders wenn sie einen kleinen Unfall haben oder ihren Nachmittagsschlaf brauchen.

Doch vor allem der Zeitfaktor ist wichtig. Ihr wollt nicht ewig unterwegs sein, um die coolen und lustigen Dinge zu erleben. Kinder haben dafür kein Verständnis und keine Geduld.

Eine zentrale Lage kommt leider auch mit steigenden Nebenkosten einher. Seid also vorsichtig bei Restaurants, Geschäften und Attraktionen in der Nähe von wichtigen Sehenswürdigkeiten oder dem Strand. Manchmal reicht es, eine Seitenstraße weiter zu gucken, um bessere Preise zu bekommen.

Nicht den Jetlag vergessen

Der Jetlag kann bei Fernreisen zu einem echten Problem werden. Nicht nur bei den Kleinen, sondern auch bei den Großen. Wir wissen ein Lied davon zu singen, denn wir haben 13 Jahre in Australien gelebt, und da ist praktisch jeder Flug ins Ausland gleich eine Fernreise, ganz zu schweigen von den regelmäßigen Trips nach Deutschland.

Jetlag bedeutet, dass die innere Uhr aus dem Gleichgewicht kommt. Es bedeutet, dass man selbst oder die Kinder oder alle zusammen mitten in der Nacht hellwach ist. Dafür wird man dann um die Mittagszeit wieder müde. Und nicht nur müde – man ist geistig so erschöpft, dass man in Tränen ausbrechen kann, nichts mehr auf die Reihe kriegt, und einem echt blöde Fehler unterlaufen können.

Das Wichtigste ist bei Fernreisen nach Osten und Westen, dass man den Jetlag mit einplant. Nehmt euch die ersten Tage Zeit. Entspannt euch erstmal und kommt erstmal an. Seid nicht zu ungeduldig mit euch selbst und den Kindern. Nehmt etwas mit, dass die Kinder nachts beschäftigt und besteht nicht darauf, dass sie schlafen, denn das werden sie nicht.

Wir haben unserer Tochter um 3 Uhr morgens schon mal das iPad in die Hand gedrückt, damit wir noch eine Runde weiterschlafen konnten. Hat prima funktioniert.

Weitere Tipps zum Jetlag stellen wir euch übrigens hier vor.

Reserviert euch den Sitzplatz im Flugzeug

Fensterplatz ist zwar schön, aber nicht immer praktisch

Fensterplatz ist zwar schön, aber nicht immer praktisch

Es ist absolut notwendig, die Sitze im Flugzeug gleich mitzubuchen und zu reservieren. Das gilt natürlich ganz besonders bei Langstreckenflügen, aber auch alle anderen Flüge solltet ihr so bequem wie möglich planen.

Zwar werden mitreisende Passagiere und Familien zusammengesetzt beim Check-In, aber darauf verlassen würden wir uns nicht. Beim Rückflug letztens von Düsseldorf nach Dubai wurde Silke als einzige mitreisende Erwachsende über den Gang hinweg von den Kindern getrennt. Absolut nicht ok, und wurde auch sofort angegangen. So bekamen wir unsere Dreierreihe und saßen am Ende doch nebeneinander. Das war auch gut so, denn ein Mini Globetrotter hatte mit Reisekrankheit zu kämpfen.

Wie man sieht, man kann mit der Fluggesellschaft oder mit dem Bordpersonal immer noch reden und verhandeln, aber besser ist es, wenn dieser Ärger erst gar nicht aufkommt. Verlasst euch einfach nicht darauf, dass ihr zusammen sitzen könnt, wenn dies nicht irgendwo Schwarz auf Weiß geschrieben steht.

Bei manchen Fluggesellschaften, besonders bei Billigfliegern, kostet die Sitzplatzreservierung extra. Unserer Meinung nach ist das aber gut investiertes Geld, wenn man mit der Familie reist.

Nebeneinander in einer Reihe ist meist die beste Lösung. Bei uns vieren bedeutet das meist die vier Sitze in der Mitte. Zwar müssen wir dabei auf einen Fensterplatz verzichten, aber es ist besser für die Kinder, die sich so auch mal quer über die Sitze legen können. Zwei Reihen hintereinander zu belegen kann auch sinnvoll sein, oder zur Not mit einem Gang dazwischen, wenn man die Erwachsenen aufteilt.

Wie man einen Langstreckenflug mit Kindern am besten überlebt, das erzählen wir euch übrigens hier.

Findet die kürzeste Flugverbindung

Gerade bei Langstreckenverbindungen ist es wichtig, genau die richtige Verbindung rauszusuchen. Selbst wenn das extra kostet.

Nach Australien zu fliegen zum Beispiel geht über die lange Strecke über China oder Südkorea, was preiswert ist, aber lange dauert. Meist sitzt man ziemlich lange an einem Flughafen rum, wir sprechen hier von über 8 Stunden. Stellt euch mal 8 Stunden mit müden und überdrehten Kindern an einem fremden Flughafen vor. Igitt!

Direktflüge sind vielleicht nicht immer die billigsten Optionen, aber sie ersparen euch viel Leid und Schmerz.

Denkt auch an die Uhrzeiten, wenn ihr abfliegt, zwischenlandet und ankommt. Wie lässt sich das am besten für eure Kinder arrangieren? 8 Stunden nachts in Peking am Flughafen wäre zum Beispiel nicht zu empfehlen.

Die kürzeste Verbindung von Deutschland nach Australien bietet derzeit übrigens Qatar Airways über Doha an.

Es gibt nur einen, der für die Unterhaltung unterwegs verantwortlich ist

Niemals darauf bauen, dass sich andere um die Unterhaltung der Kinder kümmern

Niemals darauf bauen, dass sich andere um die Unterhaltung der Kinder kümmern

Und? Schon drauf gekommen, wer das sein mag? Na, ihr natürlich!

Verlasst euch auf keinen Fall darauf, dass die Fluggesellschaft oder das Hotel für Stimmung und Abwechslung sorgen. Unterhaltungsangebote im Flugzeug können mager sein oder ganz fehlen. Manchmal sind sie auch ganz einfach kaputt. Deshalb darf das iPad heutzutage ganz einfach nicht mehr im Handgepäck fehlen.

Kinderspielzeuge, die im Flugzeug ausgegeben werden, sind meist wenig interessant oder sinnvoll. Emirates zum Beispiel kommen immer wieder mit Kinderrucksäcken und kleinen Schlafdecken rum. Ganz großes Tennis. Ich erinnere mich noch, wie die LTU mit damals noch ein tolles Magnetpuzzle gegeben hat, das mich die ganzen drei Stunden bis nach Spanien auf Trab gehalten hat. Ich hatte es noch Jahre später.

Nehmt mindestens einen Schreibblock und einen Stift mit, wenn ihr in ein Flugzeug steigt. Besser noch sind Malbücher und Rätselhefte. Bücher und Comics, Magnetspiele und Kartenspiele. Bereitet das iPad auf den Flug vor und ladet neue Spiele und alte Klassiker, kleine Filmchen oder Hörbücher drauf. Nehmt Kopfhörer mit. Verlasst euch nicht auf Bord-Wifi.

Bei Billigflügen gibt es immer einen Haken

Vorsicht bei Billigflügen. Es gibt immer einen Grund, warum etwas zu günstig ist um wahr zu sein!

Entweder sind die Abflugszeiten lächerlich früh oder spät. Oder der Flughafen ist so weit außerhalb, dass man nach Landung im Prinzip gestrandet ist (man denke da an London Stansted oder an Frankfurt Weeze). Wenn euch die Strecke nicht bekannt ist, checkt lieber einmal auf Google Maps nach. Manche Städte haben mehrere Flughäfen.

Vorsicht auch beim Umsteigen. Manchmal ist es die gleiche Stadt, aber ein völlig anderer Flughafen. Das ist uns einmal auf der Strecke Düsseldorf – Bordeaux passiert. Wir mussten in Paris umsteigen, aber dafür eine Stunde im Bus über die Peripherie fahren, weil wir den Flughafen wechseln mussten. Nicht ideal. Und wenn man bedenkt, wie sich das dann als Familie abspielen würde – mir graut’s!

Plant genug Zeit zum Umsteigen ein

Man sollte meinen, dass es gar nicht möglich ist, einen Verbindungsflug zu buchen, der einem nicht genug Zeit zum Umsteigen lässt, aber das scheint gerade im Zeitalter der Online-Selbstbuchung leider immer noch möglich zu sein.

Wir fliegen demnächst von Sydney nach Düsseldorf über Singapur, und der erste Flug, der uns vorgestellt wurde, ließ uns gerade mal eine Stunde zum Umsteigen. Das ist utopisch! Singapur ist ein großer Flughafen, und kleine müde Kinder, die nachts das Flugzeug wechseln müssen, werden sich nicht freuen, durch das Terminal gehetzt zu werden. Es gibt nur ein Szenario, wo ich mir das vorstellen könnte, und zwar, wenn die Gates nebeneinander liegen. Aber solche Garantien gibt es nicht.

Deshalb nehmen wir jetzt den Flug, der uns einen Aufenthalt von zweieinhalb Stunden erlaubt. Selbst das erscheint uns schon knapp. Doch neben dem Wechseln des Gates ist es echt ganz gut, wenn alle mal auf eine anständige Toilette gehen, sich frisch machen, vielleicht neue Unterwäsche anziehen, Beine vertreten und einen Happen essen.

In Dubai muss man übrigens auch noch durch eine zusätzliche Sicherheitskontrolle, was ebenfalls Zeit kostet.

Jede Bewegung zwischen einzelnen Stationen dieser Etappe, Toilette, Restaurant, Geschäfte usw. dauert mit Kindern doppelt so lang, deshalb ist es gut, dass wir einen kleinen zeitlichen Puffer haben. Und man weiß ja nie, ob so ein Flugzeug auch pünktlich landet.

Bucht zum richtigen Zeitpunkt

Ja, wir wissen, dass das schwierig ist. Wenn man zu früh bucht, dann bezahlt man oft sehr hohe Preise. Wenn man aber zu lange zögert, dann sind vielleicht schon die besten Plätze und die besten Zimmer weg.

Angeblich ist der beste Zeitpunkt irgendwann zwischen sechs bis acht Wochen vor Antritt der Reise. Aus unseren Zeiten, als wir noch in der Reisebranche gearbeitet haben, konnten wir beobachten, dass Deutsche gerne so um die 10 Wochen vor Reiseantritt ihre Reise in feuchten Tüchern haben.

Und seien wir mal ehrlich: Als Familie hat man sowieso verloren. Ferienzeiten sind immer teuer und früh ausgebucht. Da führt kein Weg drumherum. Urlaub muss man sich ja auch nehmen, also nix da mit Flexibilität.

Unterm Strich ist es daher für Familien sinnvoller, möglichst früh zu buchen. Die Flüge mögen dann zwar nicht Last-Minute-Preise haben, aber dafür sind euch die gewünschte Verbindung, die gewünschten Plätze und die Flugzeiten garantiert.

In aller Ruhe packen

Beim Packen sollte man sich extra viel Zeit nehmen, wenn man mit Kindern verreist

Beim Packen sollte man sich extra viel Zeit nehmen, wenn man mit Kindern verreist

Wenn man für so viele Leute packt, wird es schnell chaotisch, besonders wenn die Kinder noch dazwischen reden. Wir schließen sie daher immer aus dem Prozess aus. Sie dürfen sich ein zwei Spielzeuge und Stofftiere aussuchen, halt in Maßen, und den Rest regeln wir.

Dinge, die häufig vergessen werden, sind Zahnbürsten und die milde Kinderzahnpasta, Kinderbürsten, Nagelknipser, Schmerzmittel für die Kinder, Pflaster, antiseptische Creme, Sonnenmilch, Batterien, Ladekabel, usw.

Wir sind große Fans von Packlisten, und wir beginnen schon Wochen vorher, Sachen für die Reise raus und beiseite zu legen.

Ganz wichtig natürlich auch: Macht euch Kopien von allen wichtigen Unterlagen und Dokumenten. Führt diese sicher bei euch. Speichert digitale Versionen auf dem Handy oder auf Google Drive. Speichert euch Adressen und Telefonnummern und verschlüsselte Passwörter.

AUTHOR - miniglobetrotter

Hallo! Wir sind die Mini Globetrotter - eine 4-köpfige Familie, die es sich in Andalusien bequem gemacht hat. Wir glauben ganz fest daran, dass Reisen mit Kindern nicht nur machbar, sondern wichtig ist. Von unserer Basis in Málaga aus erkunden wir die Welt – von Australien über den Südpazifik bis nach Europa. Lasst euch inspirieren und plant euren nächsten Familienurlaub mit uns!

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